| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...ngen; wer aber hastet, um
es zu Reichtum zu bringen, bleibt nicht ungestraft. 28.21 Die
Person ansehen ist nicht gut, und fuer einen Bissen Brot kann ein
Mann zum Verbrecher werden. 28.22 Ein missguenstiger Mann hastet
nach Besitz, und er erkennt nicht, dass Mangel ueber ihn kommt.
28.23 Wer einen Menschen zurechtweist, findet letztlich mehr
Gunst als einer, der mit der Zunge schmeichelt. 28.24 Wer
seinen Vater oder seine Mutter beraubt und sagt: [das ist] kein
Verbrechen! - der ist ein Geselle des Verderbers. 28.25 Der
Habgierige erregt Streit; wer aber auf den HERRN vertraut, wird
reichlich gesaettigt. 28.26 Wer auf seinen Verstand vertraut,
der ist ein Tor; wer aber in Weisheit lebt, der wird entkommen.
28.27 Wer dem Armen gibt, wird keinen Mangel haben; wer aber
seine Augen verhuellt, wird reich an Fluechen. 28.28 Wenn die
Gottlosen aufkommen, verbirgt sich der Mensch; aber wenn sie
umkommen, werden die Gerechten zahlreich. | Altes Testament -> Die Lehrbücher -> 03. Die Sprüche -> Kap. 10 bis 31: Sammlung einzelner Weisheitssprueche. | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...
ueber alles gehassten Cicero aus dem Exil erloeste, in das ihn Clodius gesandt
hatte, und erreichte denn auch so gruendlich seinen Zweck, dass er den Gegner in
einen unversoehnlichen Feind verwandelte. Wenn Clodius mit seinen Banden die
Strassen unsicher machte, so liess der siegreiche Feldherr gleichfalls Sklaven
und Fechter marschieren, in welchen Balgereien natuerlich der General gegen den
Demagogen den kuerzeren zog, auf der Strasse geschlagen, und von Clodius und
dessen Spiessgesellen Gaius Cato in seinem Garten fast bestaendig in Belagerung
gehalten ward. Es ist nicht der am wenigsten merkwuerdige Zug in diesem
merkwuerdigen Schauspiel, dass in ihrem Hader der Regent und der Schwindler
beide wetteifernd um die Gunst der gestuerzten Regierung buhlten, Pompeius, zum
Teil auch, um dem Senat gefaellig zu sein, Ciceros Zurueckberufung zuliess,
Clodius dagegen die Julischen Gesetze fuer nichtig erklaerte und Marcus Bibulus
aufrief, deren verfassungswidrige Durchbring... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 5. Buch -> 08. Kapitel | | | | Ergebnis aus Wikix.de | | ...in sterbendes Wörtchen Latein:
Was Hänschen versäumet, holt Hans nicht mehr ein!"
"Ach guter Hans Bendix, das ist ja recht Schade!
Erbitte dir denn eine andere Gnade!
Sehr hat mich ergötzt dein lustiger Schwank,
Drum soll dich auch weiter ergötzen mein Dank."
"Herr Kaiser, groß hab’ ich so eben nichts nötig,
Doch seid ihr im Ernst mir zu Gnaden erbötig,
So will ich mir bitten zum ehrlichen Lohn
Für meinen hochwürdigen Herren Pardon."
"Ha bravo! Du trägst, wie ich merke, Geselle,
Das Herz wie den Kopf auf der richtigen Stelle,
Drum sei der Pardon ihm in Gnaden gewährt,
Und obendrein dir ein Panis-Brief beschert.
Wir lassen dem Abt von St. Gallen entbieten:
Hans Bendix soll nicht mehr die Schafe ihm hüten;
Der Abt soll sein pflegen nach unserm Gebot
Umsonst bis an seinen sanftseligen Tod."
Gottfried August Bürger, 1747 - 1794
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