| | Seite: [1] 2 | | | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ..., die man aus
dem Tempel des Hauses Gottes in Jerusalem weggenommen hatte; und
der Koenig und seine Gewaltigen, seine Frauen und seine
Nebenfrauen tranken daraus. 5.4 Sie tranken Wein und ruehmten
die Goetter aus Gold und Silber, aus Bronze, Eisen, Holz und
Stein.
5.5 In demselben Augenblick kamen Finger einer Menschenhand
hervor und schrieben dem Leuchter gegenueber auf den Kalk der
Wand des koeniglichen Palastes; und der Koenig sah die Hand, die
schrieb. 5.6 Da veraenderte sich die Gesichtsfarbe des Koenigs,
und seine Gedanken erschreckten ihn, und seine Hueftgelenke
erschlafften, und seine Knie schlugen aneinander. 5.7 Der
Koenig rief laut, man solle die Beschwoerer, die Sterndeuter und
die Zeichendeuter hereinbringen. Und der Koenig fing an und sagte
zu den Weisen von Babel: Jeder, der diese Schrift lesen und mir
ihre Deutung kundtun wird, der darf sich mit Purpur bekleiden,
[dazu] mit einer goldenen Kette um seinen Hals, und er soll als
Dritter im Koenigreich herrschen. 5.8 ... | Altes Testament -> Die Prophetischen Bücher -> Der Prophet Daniel | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...einer Wohnung.
Die Nachwelt hat weder Sulla selbst noch sein Reorganisationswerk richtig
zu wuerdigen verstanden, wie sie denn unbillig zu sein pflegt gegen die
Persoenlichkeiten, die dem Strom der Zeiten sich entgegenstemmen. In der Tat ist
Sulla eine von den wunderbarsten, man darf vielleicht sagen eine einzige
Erscheinung in der Geschichte. Physisch und psychisch ein Sanguiniker,
blauaeugig, blond, von auffallend weisser, aber bei jeder leidenschaftlichen
Bewegung sich roetender Gesichtsfarbe, uebrigens ein schoener, feurig blickender
Mann, schien er nicht eben bestimmt, dem Staat mehr zu sein als seine Ahnen, die
seit seines Grossvaters Grossvater Publius Cornelius Rufinus (Konsul 464, 477
290, 277), einem der angesehensten Feldherrn und zugleich dem prunkliebendsten
Mann der pyrrhischen Zeit, in Stellungen zweiten Ranges verharrt hatten. Er
begehrte vom Leben nichts als heiteren Genuss. Aufgewachsen in dem Raffinement
des gebildeten Luxus, wie er in jener Zeit auch in ... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 4. Buch -> 10. Kapitel | | | | Ergebnis aus Wikix.de | | Bedeutung: mir ist schwindelig oder unwohl
Herkunft: Plümerant stammt von bleu mourant (frz.) sterbendes Blau, das auf die bleiche Gesichtsfarbe bei Schwindelanfällen anspielt. | | Redewendungen | | | | Seite: [1] 2 | |
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