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Ziegenboeckchen durch die Hand seines Freundes, des Adullamiters,
um das Pfand aus der Hand der Frau zu holen; aber er fand sie
nicht. 38.21 Da fragte er die Leute ihres Ortes: Wo ist jene
Geweihte, die zu Enajim am Weg war? Sie aber sagten: Hier ist
keine Geweihte gewesen. 38.22 Da kehrte er zu Juda zurueck und
sagte: Ich habe sie nicht gefunden, auch sagten die Leute des
Ortes: `Hier ist keine Geweihte gewesen.' 38.23 Da sagte Juda:
Sie soll es bei sich behalten, damit wir nicht zum Gespoett
werden; siehe, ich habe ja dieses Boeckchen gesandt, und du hast
sie nicht gefunden.
38.24 Und es geschah nach etwa drei Monaten, da wurde dem Juda
berichtet: Deine Schwiegertochter Tamar hat Hurerei getrieben,
und siehe, sie ist sogar schwanger von Hurerei. Da sagte Juda:
Fuehrt sie hinaus, sie soll verbrannt werden! 38.25 Als sie nun
hinausgefuehrt wurde, da sandte sie zu ihrem Schwiegervater und
liess [ihm] sagen: Von einem Mann, dem dies gehoert, bin ich
schwanger. Und sie sagte:... | Altes Testament -> Die Geschichtsbücher -> 01. Das erste Buch Mose (Genesis) -> 38. Juda und seine Schwiegertochter Tamar | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...elten
koennen. Er trat ferner das neue Jahr noch einmal an als Konsul; das Traumbild
des siebenten Konsulates, das der Orakelspruch ihm zugesichert, nach dem er seit
dreizehn Jahren gegriffen hatte, war nun wirklich geworden. Was er wuenschte,
hatten die Goetter ihm gewaehrt; aber auch jetzt noch, wie in der alten
Sagenzeit, uebten sie die verhaengnisvolle Ironie, den Menschen zu verderben
durch die Erfuellung seiner Wuensche. In seinen ersten Konsulaten der Stolz, im
sechsten das Gespoett seiner Mitbuerger, stand er jetzt im siebenten belastet
mit dem Fluche aller Parteien, mit dem Hass der ganzen Nation; er, der von Haus
aus rechtliche, tuechtige, kernbrave Mann, gebrandmarkt als das wahnwitzige
Oberhaupt einer ruchlosen Raeuberbande. Er selbst schien es zu fuehlen. Wie im
Taumel vergingen ihm die Tage, und des Nachts versagte ihm seine Lagerstatt die
Ruhe, so dass er zum Becher griff, um nur sich zu betaeuben. Ein hitziges Fieber
ergriff ihn; nach siebentaegigem Kr... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 4. Buch -> 09. Kapitel | | | | Seite: [1] 2 | |
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