| | Seite: [1] 2 | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...probtes, brauchbares Werkzeug, auch in höchster
Gefahr jederzeit zur Hand. Vielleicht meinte er auch, beim
Walfang gehöre Mut zu den lebenswichtigen Vorräten an
Bord wie Fleisch und Brot und dürfe wie diese nicht
leichtsinnig vergeudet werden. Es ging ihm daher gegen
den Strich, nach Sonnenuntergang die Fangboote zu Wasser
zu lassen oder sich unbedingt mit einem besonders
hartnäckigen Wal auseinanderzusetzen. Denn, sagte sich
Starbuck, ich befahre dieses unsichere Meer, um mich von
den getöteten Walfischen zu ernähren und nicht, damit sie
sich an meinem Leichnam mästen. Denn daß schon
Hunderte beim Walfang den Tod gefunden hatten, wußte
Starbuck sehr wohl. Es war auch das Schicksal seines
Vaters und seines Bruders gewesen.
Mit solcherlei Erinnerungen und bei seinem Hang zum
Aberglauben mußte der immer wieder bewiesene Mut Starbucks tatsächlich von ganz ungewöhnlichem Ausmaß gewesen
sein.
Der Zweite Steuermann hieß Stubb. Er war in Cape Cod
geboren, also, wie man dort sagt, ein... | Belletristik -> Melville, Herman -> Moby Dick -> 1. Teil - Kapitän Ahab | | | Ergebnis aus Insektoid.info | | Die Eiablage der Weibchen erfolgt auf sitzenden oder langsam fliegenden Wirtstieren, besonders auf Bienen, Hummeln, Wespen oder manchmal auch auf Heuschrecken. Dabei klammern sie sich an den Wirtstieren fest und legen die Eier zwischen deren Hinterleibssegmenten ab. Die schlüpfenden Larven fressen sich dann in den Hinterleib des Wirtstieres hinein und höhlen ihn allmählich aus. Die Überwinterung der Larven erfolgt in den so getöteten Wirtstieren. Einige Arten, wie beispielsweise Conops flavipes, die die häufigste Art der Gattung Conops ist, parasitieren in den Brutnestern von Hummeln und Bienen. | | Fliegen -> Dickkopffliegen | | | | | Seite: [1] 2 | |
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