| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ... gewaltiger Kraft packt er mein Gewand, wie der Kragen meines
Leibrocks schnuert er mich ein. 30.19 Er hat mich in den Dreck
geworfen, so dass ich dem Staub und der Asche gleich geworden
bin. 30.20 Ich schreie zu dir, und du antwortest mir nicht.
Ich stehe da, doch du achtest nicht auf mich. 30.21 In einen
Grausamen verwandelst du dich mir, mit der Staerke deiner Hand
feindest du mich an. 30.22 Du hebst mich auf den Wind, du laesst
mich [auf ihm] reiten und mich zergehen im Krachen [des
Gewitters]. 30.23 Denn ich habe es erkannt, zum Tod fuehrst du
mich zurueck und in das Versammlungshaus aller Lebendigen.
30.24 Doch streckt man unter Truemmern nicht die Hand [nach
Rettung] aus, oder [erhebt man] bei seinem Untergang [nicht] ein
Hilfegeschrei deswegen? 30.25 Oder weinte ich nicht ueber den,
der harte Tage hatte, hatte meine Seele mit dem Armen [denn
kein] Mitgefuehl? 30.26 Ja, Gutes erwartete ich, und es kam
Boeses. Und ich harrte auf Licht, und es kam Dunkelheit. 30.27
Meine ... | Altes Testament -> Die Lehrbücher -> 01. Das Buch Hiob -> 30. Sein jetziges Elend, Verachtung durch die Menschen, Gottes feindliche Gesinnung - Berechtigung zur Klage | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...arg sich ein sehr
fuehlbares Sinken der roemischen Macht. Waehrend die gesamte antike Zivilisation
immer bestimmter in dem roemischen Staat zusammengefasst, immer
altgemeingueltiger in demselben formuliert ward, fingen zugleich jenseits der
Alpen und jenseits des Euphrat die von ihr ausgeschlossenen Nationen an, aus der
Verteidigung zum Angriff ueberzugehen. Auf den Schlachtfeldern von Aquae Sextiae
und Vercellae, von Chaeroneia und Orchomenos wurden die ersten Schlaege
desjenigen Gewitters vernommen, das ueber die italisch-griechische Welt zu
bringen die germanischen Staemme und die asiatischen Horden bestimmt waren und
dessen letztes dumpfes Rollen fast noch bis in unsere Gegenwart hineinreicht.
Aber auch in der inneren Entwicklung traegt diese Epoche denselben Charakter.
Die alte Ordnung stuerzt unwiederbringlich zusammen. Das roemische Gemeinwesen
war angelegt als eine Stadtgemeinde, welche durch ihre freie Buergerschaft sich
selber die Herren und die Gesetze gab, ... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 4. Buch -> 11. Kapitel | | | |
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