| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...wir viel zu sagen, und es laesst sich schwer
darlegen, weil ihr im Hoeren traege geworden seid. 5.12 Denn
waehrend ihr der Zeit nach Lehrer sein solltet, habt ihr wieder
noetig, dass man euch lehre, was die Anfangsgruende der Aussprueche
Gottes sind; und ihr seid solche geworden, die Milch noetig haben
und nicht feste Speise. 5.13 Denn jeder, der noch Milch
geniesst, ist richtiger Rede unkundig, denn er ist ein
Unmuendiger; 5.14 die feste Speise aber ist fuer Erwachsene, die
infolge der Gewoehnung geuebte Sinne haben zur Unterscheidung des
Guten wie auch des Boesen. | Neues Testament -> Der Brief an die Hebraeer -> Die Sabbatruhe des Gottesvolkes | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...ohne Anstoss, man kann
vielleicht sagen im Laufe der Entwicklung mit einer gewissen Notwendigkeit von
selber vollzogen. Infolgedessen treten die qualitativen Unterschiede der beiden
Rechtsformen in unserer Ueberlieferung wenig hervor. Dennoch war der Gegensatz
sicher nicht ein bloss nomineller, sondern es bestanden in den Befugnissen der
verschiedenen Gewalten, in Rechtspflege, Besteuerung, Aushebung,
Verschiedenheiten, die fuer die Administration, teils an sich, teils infolge der
Gewoehnung, von Bedeutung waren oder doch bedeutend schienen. Bestimmt erkennbar
ist der quantitative Gegensatz. Die Gaue, wenigstens wie sie bei den Kelten und
den Germanen auftreten, sind durchgaengig mehr Voelkerschaften als Ortschaften;
dieses sehr wesentliche Moment ist allen keltischen Gebieten eigentuemlich und
selbst durch die spaeter eintretende Romanisierung oft mehr verdeckt als
verwischt. Mediolanum und Brixia haben ihre weiten Grenzen und ihre dauernde
Potenz wesentlich dem zu dan... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 8. Buch -> 3. Kapitel - Die gallischen Provinzen | | | |
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