| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ... 4,35-41.
8.22 Und es geschah an einem der Tage, dass er in ein Schiff
stieg, er und seine Juenger; und er sprach zu ihnen: Lasst uns
uebersetzen an das jenseitige Ufer des Sees. Und sie fuhren ab.
8.23 Waehrend sie aber fuhren, schlief er ein. Und es fiel ein
Sturmwind auf den See, und das Schiff fuellte sich [mit Wasser],
und sie waren in Gefahr. 8.24 Sie traten aber hinzu und
weckten ihn auf und sprachen: Meister, Meister, wir kommen um!
Er aber stand auf, bedrohte den Wind und das Gewoge des Wassers;
und sie legten sich, und es trat Stille ein. 8.25 Er aber
sprach zu ihnen: Wo ist euer Glaube? Erschrocken aber erstaunten
sie und sagten zueinander: Wer ist denn dieser, dass er auch den
Winden und dem Wasser gebietet und sie ihm gehorchen? | Neues Testament -> Das Evangelium nach Lukas | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...nd Sinnenlust in einem und demselben
Individuum zu sehen. Don Juan schwebt beständig
zwischen seiner Existenz als Idee – das heißt
Kraft, Leben – und als Individuum. Dieses Schweben
ist gleichsam das musikalische Zittern oder Vibrieren.
Während das im Unwetter empörte Meer sich auf und
ab bewegt, so erzeugen die schäumenden Wogen,
unter dieser Unruhe, allerlei Bilder wie Wesen; es ist,
als seien es diese Wesen, welche die Wogen in Aufruhr
bringen, während es doch umgekehrt das Gewoge
des Meeres ist, was sie erzeugt. So ist Don Juan
ein Bild, welches beständig erscheint, aber keine Gestalt
noch Konsistenz gewinnt, ein Individuum, das
sich immerfort gestaltet, aber nie fertig wird, von dessen
Geschichte man nichts vernimmt, es sei denn, daß
man dem Getöse der Wogen horcht. Wird Don Juan
beständig aus diesem Gesichtspunkte betrachtet, alsdann
kommt in alles Sinn und tiefe Bedeutung. Denke
ich mir ein einzelnes Individuum, oder habe ich dieses
im Auge, so wi... | Philosophie -> Kierkegaard, Sören -> Entweder-Oder -> 2. Erster Teil -> Die unmittelbar-erotischen Stadien oder das Musikalisch-Erotische -> d. Drittes Stadium -> 1. Sinnliche Genialität, als die verführerische | | | | Ergebnis aus Wikix.de | | Das ist die Sehnsucht: wohnen im Gewoge
und keine Heimat haben in der Zeit.
Und das sind Wünsche: leise Dialoge
täglicher Stunden mit der Ewigkeit.
Und das ist Leben. Bis aus einem Gestern
die einsamste Stunde steigt,
die, anders lächelnd als die andern Schwestern,
dem Ewigen entgegenschweigt.
(Rainer Maria Rilke 1875 - 1926) | | Startseite | |
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