| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...cho. 5.11 Und sie assen von dem Ertrag des
Landes am Tag nach dem Passah, ungesaeuertes Brot und geroestete
Koerner, an eben diesem Tag. 5.12 Das Man aber hoerte auf am
folgenden Tag, als sie von dem Ertrag des Landes assen, und es
gab fuer die Soehne Israel [kuenftig] kein Man mehr. Und sie assen
von der Ernte des Landes Kanaan in jenem Jahr.
5.13 Und es geschah, als Josua bei Jericho war, da erhob er
seine Augen und sah: und siehe, ein Mann stand ihm gegenueber,
und sein Schwert war gezueckt in seiner Hand. Josua ging auf ihn
zu und sagte zu ihm: Gehoerst du zu uns oder zu unseren Feinden?
5.14 Da erwiderte er: Nein, sondern ich bin der Oberste des
Heeres des HERRN; [gerade] jetzt bin ich gekommen. Da fiel Josua
auf sein Gesicht zur Erde und huldigte ihm und sagte zu ihm: Was
redet mein Herr zu seinem Knecht? 5.15 Da sprach der Oberste
des Heeres des HERRN zu Josua: Zieh deine Schuhe von deinen
Fuessen; denn der Ort, auf dem du stehst, ist heilig! Und Josua
tat es.
| Altes Testament -> Die Geschichtsbücher -> 06. Das Buch Josua -> 05. Furcht der Kanaaniter - Beschneidung Israels in Gilgal | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...erger nach der Hauptstadt, um dort mit den Freigelassenen zugleich die
Gegner einzuschuechtern und noetigenfalls zu zwingen. Aber auch die
Regierungspartei war entschlossen, nicht zu weichen; es stand Konsul gegen
Konsul, Gnaeus Octavius gegen Lucius Cinna, und Tribun gegen Tribun; beiderseits
erschien man am Tage der Abstimmung grossenteils bewaffnet auf dem Stimmplatz.
Die Tribune von der Senatspartei legten Interzession ein; als gegen sie auf der
Rednerbuehne selbst die Schwerter gezueckt wurden, brauchte Octavius gegen die
Gewalttaeter Gewalt. Seine geschlossenen Haufen bewaffneter Maenner saeuberten
nicht bloss die Heilige Strasse und den Marktplatz, sondern wueteten auch, der
Befehle ihres milder gesinnten Fuehrers nicht achtend, in grauenhafter Weise
gegen die versammelten Massen. Der Marktplatz schwamm in Blut an diesem
"Octaviustag", wie niemals vor- oder nachher - auf zehntausend schaetzte man die
Zahl der Leichen. Cinna rief die Sklaven auf, sich durch Teilna... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 4. Buch -> 09. Kapitel | | |
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