| | Seite: [1] 2 3 | | | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...ritt.
18.12 Sein Reichtum wird zum Hunger, und das Verderben steht
an seiner Seite bereit. 18.13 Stuecke von seiner Haut wird er
fressen, seine Glieder wird er fressen, der Erstgeborene des
Todes. 18.14 Von seinem Zelt, wo er sich sicher fuehlte, wird
er fortgerissen, und es treibt ihn zum Koenig der Schrecken.
18.15 Was nicht sein ist, wird in seinem Zelt wohnen, auf
seine Wohnstaette wird Schwefel gestreut werden. 18.16 Von
unten werden seine Wurzeln verdorren, und von oben wird sein
Gezweig abwelken. 18.17 Sein Andenken verschwindet von der
Erde, und weit und breit hat er keinen Namen. 18.18 Man stoesst
ihn aus dem Licht in die Finsternis und verjagt ihn aus der
Welt. 18.19 Er wird keinen Spross und keinen Nachkommen haben
in seinem Volk, noch wird ein Entkommener in seinen Schutzorten
sein. 18.20 Ueber seinen [Gerichts]tag entsetzen sich die Leute
im Westen, und die im Osten packt Schauder. 18.21 Ja, dies
sind sie Wohnungen des Uebeltaeters, und dies ist die Staette
desse... | Altes Testament -> Die Lehrbücher -> 01. Das Buch Hiob -> 18. Zweite Rede des Bildad: Unwillen ueber Hiobs anmassendes Reden - Unvermeidlicher Untergang der Gottlosen | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...er Sammlung der vermischten Gedichte einverleibten 'Scipio' standen die malerischen Zeilen:
-- munduscaeli vastus constitit silentio;
Et Neptunus saevus undis asperis pausam dedit,
Sol equis iter repressit ungulis volantibus,
Constitere amnes perennes, arbores vento vacant.
[Iovis winkt';] es ging ein Schweigen durch des Himmels weiten Raum.
Rasten hieß die Meereswogen streng die grollenden Neptun,
Seiner Rosse fliegende Hufe hielt zurück der Sonnengott,
Inne hält der Fluß im Fluten, im Gezweig nicht weht der Wind.
Die letzte Stelle gibt auch einen Einblick in die Art, wie der Dichter seine Originalpoesien arbeitete: sie ist nichts als eine Ausführung der Worte, die in der ursprünglich wohl Sophokleischen Tragödie 'Hektors Lösung' ein dem Kampfe zwischen Hephaestos und dem Skamander Zuschauender spricht:
Constitit Credo Scamander, arbores vento vacant.
Inne hält, schau! der Skamander, im | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 3. Buch -> 14. Kapitel | | | | | Seite: [1] 2 3 | |
|