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wissen nicht, was wir bitten sollen, wie es sich gebuehrt, aber
der Geist selbst verwendet sich [fuer uns] in unaussprechlichen
Seufzern. 8.27 Der aber die Herzen erforscht, weiss, was der
Sinn des Geistes ist, denn er verwendet sich fuer Heilige Gott
gemaess. 8.28 Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle
Dinge zum Guten mitwirken, denen, die nach [seinem] Vorsatz
berufen sind. 8.29 Denn die er vorher erkannt hat, die hat er
auch vorherbestimmt, dem Bilde seines Sohnes gleichfoermig zu
sein, damit er der Erstgeborene sei unter vielen Bruedern. 8.30
Die er aber vorherbestimmt hat, diese hat er auch berufen; und
die er berufen hat, diese hat er auch gerechtfertigt; die er
aber gerechtfertigt hat, diese hat er auch verherrlicht.
8.31 Was sollen wir nun hierzu sagen? Wenn Gott fuer uns ist,
wer gegen uns? 8.32 Er, der doch seinen eigenen Sohn nicht
verschont, sondern ihn fuer uns alle hingegeben hat: wie wird er
uns mit ihm nicht auch alles schenken? 8.33 Wer wird ge... | Neues Testament -> Der Brief an die Roemer -> Wandel im Geist und Gotteskindschaft der Glaeubigen | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | |
Diese Form der Kleinwirtschaft geht, wie der Grossgrundbesitz, zu dem sie
gehoert, gleichfoermig durch das ganze Reich und erstreckt sich auch auf die
kaiserlichen Domaenen ohne wesentliche rechtliche Abweichung, wenngleich
tatsaechlich das fiskalische Interesse die Lage der kaiserlichen Kolonen wohl
gegenueber denen der Privaten guenstiger gestaltet hat. Dass diese
Kleinwirtschaft kein voller Ersatz ist fuer den grossenteils durch sie
verdraengten Kleinbesitz, bedarf der Ausfuehrung nicht: dasselbe Grundstueck,
das als Kleinbesitz, sei es in Form des Sammelbesitzes, sei es mit... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 8. Buch -> Boden- und Geldwirtschaft der roemischen Kaiserzeit | | |
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