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Ergebnis aus Bibel-Suche.de
...k, mit Joschafat an ihrer Spitze, um nach Jerusalem zurueckzukehren mit Freuden; denn der HERR hatte ihnen Freude an ihren Feinden gegeben. 20.28 Und sie kamen nach Jerusalem, zum Haus des HERRN, mit Harfen und mit Zithern und mit Trompeten. 20.29 Und der Schrecken Gottes fiel auf alle Koenigreiche der Laender, als sie hoerten, dass der HERR mit den Feinden Israels gekaempft hatte. 20.30 Und das Koenigreich Joschafats hatte Ruhe. Und sein Gott schaffte ihm Ruhe ringsumher. Joschafats Gottesfurcht - Sein vergebliches Buendnis mit Ahasja von Israel. 1Koe 22,41-51. 20.31 Und so regierte Joschafat ueber Juda. Er war 35 Jahre alt, als er Koenig wurde, und er regierte 25 Jahre in Jerusalem. Und der Name seiner Mutter war Asuba, die Tochter des Schilhi. 20.32 Und er ging auf dem Weg seines Vaters Asa und wich nicht davon ab, indem er tat, was recht war in den Augen des HERRN. 20.33 Nur die Hoehen wichen nicht, denn das Volk hatte sein Herz noch nicht auf den Gott seiner Vaeter ger...
Altes Testament ->
Die Geschichtsbücher ->
14. Das zweite Buch der Chronik ->
20. Joschafats Sieg ueber die Uebermacht der Ammoniter
Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek
...iebel- und Mohnkoepfe dar, um auf deren statt auf der Menschen Haeupter seine Blitze zu lenken; dem Vater Tiberis wurden zur Loesung der jaehrlich von ihm erheischten Opfer jaehrlich dreissig von Binsen geflochtene Puppen in die Wellen geworfen ^5. Die Ideen goettlicher Gnade und Versoehnbarkeit sind hier ununterscheidbar gemischt mit der frommen Schlauigkeit, welche es versucht, den gefaehrlichen Herrn durch scheinhafte Befriedigung zu beruecken und abzufinden. So ist die roemische Gottesfurcht wohl von gewaltiger Macht ueber die Gemueter der Menge, aber keineswegs jenes Bangen vor der allwaltenden Natur oder der allmaechtigen Gottheit, das den pantheistischen und monotheistischen Anschauungen zu Grunde liegt, sondern sehr irdischer Art und kaum wesentlich verschieden von demjenigen Zagen, mit dem der roemische Schuldner seinem gerechten, aber sehr genauen und sehr maechtigen Glaeubiger sich naht. Es ist einleuchtend, dass eine solche Religion die kuenstlerische und die ...
Geschichte ->
Theodor Mommsen ->
Roemische Geschichte - 1. Buch ->
Bis zur Abschaffung des roemischen Koenigtums ->
12. Kapitel
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