| | Seite: [1] 2 3 4 5 | | | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | 5.1 Ruf doch, ob da einer ist, der dir antwortet! Und an wen
von den Heiligen willst du dich wenden? 5.2 Denn den Toren
bringt der Gram um, und den Einfaeltigen toetet der Eifer. 5.3
Ich, ich sah einen Narren Wurzel schlagen, und sogleich
verwuenschte ich seine Wohnung. 5.4 Fern vom Heil bleiben seine
Kinder, und sie werden im Tor zertreten, und kein Retter ist da.
5.5 Seine Ernte verzehrt der Hungrige, und selbst aus den
Dornhecken holt er sie weg; und nach ihrem Vermoegen schnappen
Durstige. 5.6 Denn nicht kommt aus dem Staub Unheil hervor,
und aus der Erde sprosst nicht Muehsal; 5.7 sondern der Mensch
ist zur Muehsal... | Altes Testament -> Die Lehrbücher -> 01. Das Buch Hiob -> 05. Warnung vor Unmut - Empfehlung von Demut und Beugung vor Gott | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...st du deine Sterne. Du redest nicht: so kündest du mir deine Weisheit.
Stumm über brausendem Meere bist du heut mir aufgegangen, deine Liebe und deine Scham redet Offenbarung zu meiner brausenden Seele.
Dass du schön zu mir kamst, verhüllt in deine Schönheit, dass du stumm zu mir sprichst, offenbar in deiner Weisheit:
Oh wie erriethe ich nicht alles Schamhafte deiner Seele! Vor der Sonne kamst du zu mir, dem Einsamsten.
Wir sind Freunde von Anbeginn: uns ist Gram und Grauen und Grund gemeinsam; noch die Sonne ist uns gemeinsam.
Wir reden nicht zu einander, weil wir zu Vieles wissen -: wir schweigen uns an, wir lächeln uns unser Wissen zu.
Bist du nicht das Licht zu meinem Feuer? Hast du nicht die Schwester-Seele zu meiner Einsicht?
Zusammen lernten wir Alles; zusammen lernten wir über uns zu uns selber aufsteigen und wolkenlos lächeln: -
- wolkenlos hinab lächeln aus lichten Augen und aus meilenweiter Ferne, wenn unter un... | Philosophie -> Nietzsche, Friedrich -> Also sprach Zarathustra -> C. Dritter Theil -> 04. Vor Sonnen-Aufgang | | | | Ergebnis aus Wikix.de | | Wenn in bangen, trüben Stunden
Unser Herz beinah' verzagt,
Wenn, von Krankheit überwunden,
Angst in unserm Innern nagt,
Wir der Treugeliebten denken,
Wie sie Gram und Kummer drückt,
Wolken unsern Blick beschränken,
Die kein Hoffnungsstrahl durchblickt:
O! dann neigt sich Gott herüber,
Seine Liebe kommt uns nah':
Sehnen wir uns dann hinüber,
Steht sein Engel vor uns da,
Bringt den Kelch des frischen Lebens,
Lispelt Mut und Trost uns zu,
Und wir beten nicht vergebens
Auch für der Geliebten Ruh'.
Novalis (Georg Philipp Friedrich von Hardenberg), 1772 - 1801
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