| | Fußball Analyse für Trainer | Für die gewissenhafte und erfolgreiche Führung einer Fußballmannschaft gehört heute auch die Erfassung und Verarbeitung aller wichtigen Daten der Spieler und der Spiele mittels neuer EDV-Techniken.
Mit der von uns entwickelten Datenanalyse … haben Sie dazu künftig eine modernes Instrument in der Hand. In dieses können Sie die vielen Daten, die im Laufe eines Spiels und im Verlauf einer Serie anfallen, objektiv eingeben, speichern und zu einem übersichtlichen Ergebnis zusammenfassen. Dabei ist es möglich, die Daten nach Ihren Bedürfnissen individuell zu gewichten und zu bewerten. Die Kriterien, nach denen die Spieler beurteilt werden, fließen zum Schluss in ein Gesamtergebnis ein bzw. können einzeln zusammengefasst werden. Daneben stellt das von mir entwickelte Programm die sportliche Entwicklung der einzelnen Spieler in Diagrammen graphisch dar, so dass auf einen Blick die ganze Serie transparent wird.
Selbstverständlich werden wir in Abstimmung mit Ihnen gewünschte Kriterien hineinarbeiten bzw. andere weglassen und auf Ihre individuelle Vorstellung gern eingehen. Natürlich sind wir auch bereit, eine Datenbank nach Ihren eigenen Wünschen zu entwickeln. | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...hen. Hiergegen trat aber eine Reaktion ein: im Oskischen werden die
zusammengefallenen Laute d und r, im Lateinischen die zusammengefallenen Laute g
und k wieder geschieden und jeder mit seinem eigenen Zeichen versehen; o und u,
fuer die es im oskischen Alphabet von Haus aus an gesonderten Zeichen gemangelt
hatte und die im Lateinischen zwar urspruenglich geschieden waren, aber
zusammenzufallen drohten, traten wieder auseinander, ja im Oskischen wird sogar
das i in zwei lautlich und graphisch verschiedene Zeichen aufgeloest; endlich
schliesst die Schreibung sich der Aussprache wieder genauer an, wie zum Beispiel
bei den Roemern vielfaeltig s durch r ersetzt ward. Die chronologischen Spuren
fuehren fuer diese Reaktion auf das fuenfte Jahrhundert; das lateinische g zum
Beispiel war um das Jahr 300 (450) noch nicht, wohl aber um das Jahr 500 (250)
vorhanden; der erste des Papirischen Geschlechts, der sich Papirius statt
Papisius nannte, war der Konsul des Jahres 418 (336); ... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 2. Buch -> 09. Kapitel | | | |
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