| | Seite: [1] 2 3 4 5 | | | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | 16.1 Er gelangte aber nach Derbe und Lystra. Und siehe, dort
war ein Juenger mit Namen Timotheus, der Sohn einer juedischen
glaeubigen Frau, aber eines griechischen Vaters; 16.2 er hatte
ein [gutes] Zeugnis von den Bruedern in Lystra und Ikonion.
16.3 Paulus wollte, dass dieser mit ihm ausziehe, und er nahm
und beschnitt ihn um der Juden willen, die in jenen Orten waren;
denn sie kannten alle seinen Vater, dass er ein Grieche war.
16.4 Als sie aber die Staedte durchzogen, teilten sie ihnen zur
Befolgung die Beschluesse mit, die von den Aposteln und Aeltesten
in Jerusalem festgesetzt waren. 16.5 Die Gemeinden nun wurden
im Glauben befestigt und nahmen taeglich an Zahl zu. | Neues Testament -> Die Apostelgeschichte -> 16. Timotheus wird Begleiter des Paulus | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...ward. Es konnte nicht anders sein; denn wie in den
Voelkern selbst die grossen Gegensaetze sich schieden, welche die
graecoitalische Periode noch in ihrer Unmittelbarkeit zusammengehalten hatte, so
schied sich auch in ihrer Religion Begriff und Bild, die bis dahin nur ein
Ganzes in der Seele gewesen waren. Jene alten Bauern mochten, wenn die Wolken am
Himmel hin gejagt wurden, sich das so ausdruecken, dass die Huendin der Goetter
die verscheuchten Kuehe der Herde zusammentreibe; der Grieche vergass es, dass
die Kuehe eigentlich die Wolken waren, und machte aus dem bloss fuer einzelne
Zwecke gestatteten Sohn der Goetterhuendin den zu allen Diensten bereiten und
geschickten Goetterboten. Wenn der Donner in den Bergen rollte, sah er den Zeus
auf dem Olymp die Keile schwingen; wenn der blaue Himmel wieder auflaechelte,
blickte er in das glaenzende Auge der Tochter des Zeus, Athenaia; und so
maechtig lebten ihm die Gestalten, die er sich geschaffen, dass er bald in ihnen
... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 1. Buch -> Bis zur Abschaffung des roemischen Koenigtums -> 02. Kapitel | | | | Ergebnis aus Wikix.de | | im Krankenhaus: Der Franzose ist blind, der Grieche sitzt im Rollstuhl und der deutsche Beamte hat einen gebrochenen Arm. Plötzlich steht Jesus vor ihnen und fragt, was er für sie tun kann. Der Franzose sagt, dass er wieder sehen können möchte. Jesus streicht ihm über die Augen und der Franzose kann wieder sehen. Dann streicht Jesus dem | Witze -> Beamtenwitze | | | | Seite: [1] 2 3 4 5 | |
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