| | Seite: [1] 2 3 | | | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | 37.1 Ja, darueber erbebt mein Herz und faehrt auf von seiner
Stelle. 37.2 Hoert, hoert das Toben seiner Stimme und das
Grollen, das aus seinem Mund hervorgeht! 37.3 Unter dem ganzen
Himmel laesst er es los und seinen Blitz bis zu den Enden der
Erde. 37.4 Nach ihm bruellt der Donner, er laesst es mit seiner
erhabenen Stimme donnern. Und er haelt die Blitze nicht zurueck,
wenn seine Stimme sich hoeren laesst. 37.5 Gott donnert mit
seiner Stimme wunderbar. Er tut [so] grosse Dinge, und wir
erkennen es nicht. 37.6 Denn zum Schnee spricht er: Fall zur
Erde! - und [so auch] zum Regenguss und zu seinen gewaltigen
Rege... | Altes Testament -> Die Lehrbücher -> 01. Das Buch Hiob -> 36. Vierte Rede des Elihu: Durch Leiden zu Selbsterkenntnis und Gehorsam - Mahnung an Hiob zur Anerkennung von Gottes Tun | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...dert; die
Gemeindebehoerden der unfreien Staedte blieben vielmehr, von besonderen
Ausnahmen abgesehen, beschraenkt auf Verwaltung und Polizei und auf diejenige
Jurisdiktion, welche die roemischen Behoerden vorzogen, nicht selbst in die Hand
zu nehmen.
Dieses war die Verfassung, die Lucius Cornelius Sulla der Gemeinde Rom gab.
Senat und Ritterstand, Buergerschaft und Proletariat, Italiker und Provinzialen
nahmen sie hin, wie sie vom Regenten ihnen diktiert ward, wenn nicht ohne zu
grollen, doch ohne sich aufzulehnen; nicht so die Sullanischen Offiziere. Das
roemische Heer hatte seinen Charakter gaenzlich veraendert. Es war allerdings
durch die Marianische Reform wieder schlagfertiger und militaerisch brauchbarer
geworden, als da es vor den Mauern von Numantia nicht focht; aber es hatte
zugleich sich aus einer Buergerwehr in eine Schar von Lanzknechten verwandelt,
welche dem Staat gar keine und dem Offizier nur dann Treue bewiesen, wenn er
verstand, sie persoenlich an... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 4. Buch -> 10. Kapitel | | | | | Seite: [1] 2 3 | |
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