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44.1 Dem Chorleiter. Von den Soehnen Korachs. Ein Maskil.
44.2 Gott, mit unseren Ohren haben wir gehoert, unsere Vaeter
haben uns erzaehlt die Grosstat, die du gewirkt hast in ihren
Tagen, in den Tagen der Vorzeit. 44.3 Du, du hast mit deiner
Hand Nationen ausgetrieben, aber sie hast du eingepflanzt,
Voelkerschaften hast du Schaden zugefuegt, aber sie hast du
ausgebreitet. 44.4 Denn nicht durch ihr Schwert haben sie das
Land in Besitz genommen, und nicht ihr Arm hat ihnen geholfen;
sondern deine Rechte und dein Arm und das Licht deines
Angesichts, weil du Wohlgefallen an ihnen hattest. 44.5 Du
selbst bist mein Koenig, o Gott; gebiete d... | Altes Testament -> Die Lehrbücher -> 02. Die Psalmen -> 02. Zweites Buch | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...ne Gattin, die mit ihren Kindern unter den
uebrigen auf dem Tempeldach sich befand, ihn zu den Fuessen Scipios erblickte,
schwoll ihr das stolze Herz ueber diese Schaendung der teuren untergehenden
Heimat und den Gemahl mit bitteren Worten erinnernd, seines Lebens sorglich zu
schonen, stuerzte sie erst die Soehne und dann sich selber in die Flammen. Der
Kampf war zu Ende. Der Jubel im Lager wie in Rom war grenzenlos; nur die
Edelsten des Volkes schaemten im stillen sich der neuesten Grosstat der Nation.
Die Gefangenen wurden groesstenteils zu Sklaven verkauft; einzelne liess man im
Kerker verkommen; die vornehmsten, Bithyas und Hasdrubal, wurden als roemische
Staatsgefangene in Italien interniert und leidlich behandelt. Das bewegliche
Gut, soweit es nicht Gold und Silber war oder Weihgeschenk, ward den Soldaten
zur Pluenderung preisgegeben; von den Tempelschaetzen ward die in besseren
Zeiten von Karthago aus den sizilischen Staedten weggefuehrte Beute diesen
zurueckge... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 4. Buch -> 01. Kapitel | | |
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