| | Seite: [1] 2 3 | | | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ... 18.19 Ein getaeuschter Bruder [ist unzugaenglicher] als eine
befestigte Stadt; und Streitigkeiten sind wie der Riegel einer
Burg. 18.20 Von der Frucht des Mundes eines Mannes wird sein
Inneres satt, am Ertrag seiner Lippen isst er sich satt. 18.21
Tod und Leben sind in der Gewalt der Zunge, und wer sie liebt,
wird ihre Frucht essen. 18.22 Wer eine Frau gefunden, hat
Gutes gefunden und hat Wohlgefallen erlangt von dem HERRN.
18.23 Mit Flehen redet der Arme, der Reiche aber antwortet mit
Haerte. 18.24 Manche Gefaehrten schlagen sich, aber mancher
Freund ist anhaenglicher als ein Bruder. | Altes Testament -> Die Lehrbücher -> 03. Die Sprüche -> Kap. 10 bis 31: Sammlung einzelner Weisheitssprueche. | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ... Befehle erfuellen wuerden, die ihnen die Konsuln nach
ihrer Instruktion wuerden zugehen lassen. Man hat den Bescheid zweideutig
genannt; sehr verkehrt, wie schon damals klarblickende Maenner selbst unter den
Karthagern hervorhoben. Dass alles, was man nur begehren konnte, garantiert ward
mit einziger Ausnahme der Stadt, und dass keine Rede davon war, die Einschiffung
der Truppen nach Afrika zu sistieren, zeigte sehr deutlich, was man
beabsichtigte; der Senat verfuhr mit furchtbarer Haerte, aber den Anschein der
Nachgiebigkeit gab er sich nicht. Indes man wollte in Karthago nicht sehen; es
fand sich kein Staatsmann, der die haltlose staedtische Menge entweder zum
vollen Widerstand oder zur vollen Resignation zu bewegen vermocht haette. Als
man zugleich das entsetzliche Kriegsdekret und die ertraegliche Geiselforderung
vernahm, fuegte man zunaechst sich dieser und hoffte weiter, weil man den Mut
nicht hatte es auszudenken, was es heisse, sich der Willkuer eines Todfein... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 4. Buch -> 01. Kapitel | | | | | Seite: [1] 2 3 | |
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