| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...rkehrtheit sind sie, Kinder, in denen keine Treue ist.
32.21 Sie haben mich zur Eifersucht gereizt durch einen
Nicht-Gott, haben mich gekraenkt durch ihre Nichtigkeiten; so
will auch ich sie zur Eifersucht reizen durch ein Nicht-Volk,
durch eine toerichte Nation will ich sie kraenken.
32.22 Denn ein Feuer ist entbrannt in meinem Zorn, es brennt
bis in den untersten Scheol und frisst die Erde und ihren Ertrag
und entzuendet die Grundfesten der Berge.
32.23 Ich will Unheil ueber sie haeufen, meine Pfeile gegen sie
verbrauchen.
32.24 Sie sind vor Hunger entkraeftet und aufgezehrt von
Fieberglut und giftiger Pest, so sende ich den Zahn wilder Tiere
gegen sie, samt dem Gift der im Staub Kriechenden.
32.25 Draussen wird kinderlos machen das Schwert und drinnen
der Schrecken: den Juengling wie die Jungfrau, den Saeugling mit
dem greisen Mann.
32.26 Ich haette [gern] gesagt: Ich will sie zerschlagen, der
Erinnerung an sie unter den Menschen ein Ende machen!
32.27 Wenn ... | Altes Testament -> Die Geschichtsbücher -> 05. Das fuenfte Buch Mose (Deuteronomium) -> 32. Das Lied des Mose | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...errscher wieder einfacher
Senator. In dieser ganzen langen militaerischen und politischen Bahn hat Sulla
nie eine Schlacht verloren, nie einen Schritt zuruecktun muessen und ungeirrt
von Feinden und Freunden sein Werk gefuehrt bis an das selbstgesteckte Ziel.
Wohl hatte er Ursache, seinen Stern zu preisen. Die launenhafte Goettin des
Gluecks schien hier einmal die Laune der Bestaendigkeit angewandelt und sie
darin sich gefallen zu haben, auf ihren Liebling an Erfolgen und Ehren zu
haeufen, was er begehrte und nicht begehrte. Aber die Geschichte wird gerechter
gegen ihn sein muessen, als er es gegen sich selber war, und ihn in eine hoehere
Reihe stellen als in die der blossen Favoriten der Fortuna. | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 4. Buch -> 10. Kapitel | | |
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