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vergehen. 13.32 Von jenem Tag aber oder der Stunde weiss
niemand, weder die Engel im Himmel noch der Sohn, sondern nur
der Vater. 13.33 Seht zu, wacht! Denn ihr wisst nicht, wann die
Zeit ist. 13.34 Wie ein Mensch, der ausser Landes reiste, sein
Haus verliess und seinen Knechten die Vollmacht gab, einem jeden
sein Werk, und dem Tuerhueter einschaerfte, dass er wache, 13.35
so wacht nun! Denn ihr wisst nicht, wann der Herr des Hauses
kommt, ob des Abends oder um Mitternacht oder um den
Hahnenschrei oder fruehmorgens, 13.36 damit er nicht, wenn er
ploetzlich kommt, euch schlafend finde. 13.37 Was ich aber euch
sage, sage ich allen: Wacht! | Neues Testament -> Das Evangelium nach Markus | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | Diess ist mein Mitleid mit allem Vergangenen, dass ich sehe: es ist preisgegeben, -
- der Gnade, dem Geiste, dem Wahnsinne jedes Geschlechtes preisgegeben, das kommt und Alles, was war, zu seiner Brücke umdeutet!
Ein grosser Gewalt-Herr könnte kommen, ein gewitzter Unhold, der mit seiner Gnade und Ungnade alles Vergangene zwänge und zwängte: bis es ihm Brücke würde und Vorzeichen und Herold und Hahnenschrei.
Diess aber ist die andre Gefahr und mein andres Mitleiden: - wer vom Pöbel ist, dessen Gedenken geht zurück bis zum Grossvater, - mit dem Grossvater aber hört die Zeit auf.
Also ist alles Vergangene preisgegeben: denn es könnte einmal kommen, dass der Pöbel Herr würde und in seichten Gewässern alle Zeit ertränke.
Darum, oh meine Brüder, bedarf es eines neuen Adels, der allem Pöbel und allem Gewalt-Herrischen Widersacher ist und auf neu... | Philosophie -> Nietzsche, Friedrich -> Also sprach Zarathustra -> C. Dritter Theil -> 12. Von alten und neuen Tafeln | | | |
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