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47.13 So spricht der Herr, HERR: Das ist die Grenze, innerhalb
derer ihr euch das Land als Erbe zuweisen sollt nach den zwoelf
Staemmen Israels: fuer Joseph [zwei] Anteile. 47.14 Und ihr
sollt es zum Erbe erhalten, der eine wie der andere, da ich
meine Hand [im Schwur] erhoben habe, es euren Vaetern zu geben.
Dieses Land soll euch als Erbteil zufallen.
47.15 Und das ist die Grenze des Landes: Auf der Nordseite,
vom grossen Meer an, in der Richtung auf Hetlon, bis man nach
Hamat kommt, nach Zedad hin, 47.16 Berota, Sibrajim, das
zwischen dem Gebiet von Damaskus und dem Gebiet von | Altes Testament -> Die Prophetischen Bücher -> Der Prophet Hesekiel (Ezechiel) | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...senteils, wie bemerkt, der makedonischen Heimat entlehnte wie Pieria,
Anthemus, Arethusa, Beroea, Chalkis, Edessa, Europos, Kyrrhos, Larisa, Pella,
andere benannt nach Alexander oder den Gliedern des seleukidischen Hauses, wie
Alexandreia, Antiocheia, Seleukis und Seleukeia, Apameia, Laodikeia, Epiphaneia.
Die alten einheimischen Namen behaupten sich wohl daneben, wie Beroea, zuvor
aramaeisch Chaleb, auch Chalybon, Edessa oder Hierapolis, zuvor Mabog, auch
Bambyke, Epiphaneia, zuvor Hamat, auch Amathe genannt wird. Aber meistens traten
die aelteren Benennungen vor den fremden zurueck und nur wenige Landschaften und
groessere Orte wie Kommagene, Samosata, Hemesa, Damaskos entbehren
neugeschoepfter griechischer Namen. Das oestliche Kilikien hat wenig
makedonische Gruendungen aufzuweisen; aber die Hauptstadt Tarsos hat sich frueh
und vollstaendig hellenisiert und ist lange vor der roemischen Zeit eines der
Zentren der hellenischen Bildung geworden. Etwas anderes ist es ... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 8. Buch -> 10. Kapitel - Syrien und das Nabataeerland | | | | | Seite: [1] 2 | |
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