| | Seite: [1] 2 3 4 5 | | | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | Mk 12,1-12; Lk 20,9-19.
21.33 Hoert ein anderes Gleichnis: Es war ein Hausherr, der
einen Weinberg pflanzte und einen Zaun darum setzte und eine
Kelter darin grub und einen Turm baute; und er verpachtete ihn
an Weingaertner und reiste ausser Landes. 21.34 Als aber die
Zeit der Fruechte nahte, sandte er seine Knechte zu den
Weingaertnern, um seine Fruechte zu empfangen. 21.35 Und die
Weingaertner nahmen seine Knechte, einen schlugen sie, einen
anderen toeteten sie, einen anderen steinigten sie. 21.36
Wiederum sandte er andere Knechte, mehr als die ersten; und sie
... | Neues Testament -> Das Evangelium nach Matthaeus | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...e ward es durchgesetzt, dass bei der
Ausuebung der haeuslichen Gerichtsbarkeit der Vater und mehr noch der Ehemann
den Spruch ueber Kind und Frau nicht faellte, ohne vorher die naechsten
Blutsverwandten, sowohl die seinigen wie die der Frau, zugezogen zu haben. Aber
eine rechtliche Minderung der Gewalt lag in der letzteren Einrichtung nicht;
denn die bei dem Hausgericht zugezogenen Blutsverwandten hatten nicht zu
richten, sondern nur den richtenden Hausvater zu beraten. Es ist die
hausherrliche Macht aber nicht bloss wesentlich unbeschraenkt und keinem auf der
Erde verantwortlich, sondern auch, so lange der | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 1. Buch -> Bis zur Abschaffung des roemischen Koenigtums -> 05. Kapitel | | | | Ergebnis aus Wikix.de | | ...d zwei kleine Fensterlein
In einem großen Haus,
Da schaut die ganze Welt hinein,
Die ganze Welt heraus.
Ein Maler sitzet immer dort,
Kennt seine Kunst genau,
Malt alle Dinge fort und fort
Weiß, schwarz, rot, grün und blau.
Dies malt er eckig, jenes rund,
Lang, kurz, wie's ihm beliebt
Wer nennet all' die Farben und
Die Formen die er gibt?
Ein Zaub'rer ist's, ich sag' es kühn,
Denn alles was der Schoß
Der Erde faßt, das malt er hin
Auf's Fleckchen linsengroß.
Auch was der Hausherr denkt und fleht,
Malt er an's Fenster an,
Daß Jeder der vorübergeht,
Es deutlich sehen kann.
Und freut der Herr vom Hause sich,
Und nimmt der Schmerz ihn ein,
So zeigen öfter Perlen sich
An beiden Fensterlein.
Ist schönes Wetter, gute Zeit,
Da sind sie hell und lieb,
Doch wenn es stürmet, fröstelt, schneit,
Da werden sie gar trüb.
Und geht der | | Reime, Verse, Gedichte | | | | Seite: [1] 2 3 4 5 | |
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