| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...Geschlecht. 16.9 Und ich sage euch: Macht euch Freunde mit dem
ungerechten Mammon, damit, wenn er zu Ende geht, man euch
aufnehme in die ewigen Zelte. 16.10 Wer im Geringsten treu
ist, ist auch in vielem treu, und wer im Geringsten ungerecht
ist, ist auch in vielem ungerecht. 16.11 Wenn ihr nun mit dem
ungerechten Mammon nicht treu gewesen seid, wer wird euch das
Wahrhaftige anvertrauen? 16.12 Und wenn ihr mit dem Fremden
nicht treu gewesen seid, wer wird euch das Eure geben? 16.13
Kein Haussklave kann zwei Herren dienen; denn entweder wird er
den einen hassen und den anderen lieben, oder er wird dem einen
anhaengen und den anderen verachten. Ihr koennt nicht Gott dienen
und dem Mammon. | Neues Testament -> Das Evangelium nach Lukas | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...ichende Tendenz
des Euripides im klaren sein. Der Mensch des alltäglichen
Lebens drang durch ihn aus den Zuschauerräumen
auf die Szene, der Spiegel, in dem früher nur die
großen und kühnen Züge zum Ausdruck kamen, zeigte
jetzt jene peinliche Treue, die auch die mißlungenen
Linien der Natur gewissenhaft wiedergibt. Odyssens,
der typische Hellene der älteren Kunst, sank
jetzt unter den Händen der neueren Dichter zur Figur
des Graecolus herab, der von jetzt ab als gutmütig-
verschmitzter Haussklave im Mittelpunkte des
dramatischen Interesses steht. Was Euripides sich in
den aristophanischen »Fröschen« zum Verdienst anrechnet,
daß er die tragische Kunst durch seine Hausmittel
von ihrer pomphaften Beleibtheit befreit habe,
das ist vor allem an seinen tragischen Helden zu spüren.
Im wesentlichen sah und hörte jetzt der Zuschauer
seinen Doppelgänger auf der euripideischen Bühne
und freute sich, daß jener so gut zu reden verstehe.
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