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Ergebnis aus Bibel-Suche.de
...er sei Dank, dass ihr Sklaven der Suende wart, aber von Herzen gehorsam geworden seid dem Bild der Lehre, dem ihr uebergeben worden seid! 6.18 Frei gemacht aber von der Suende, seid ihr Sklaven der Gerechtigkeit geworden. 6.19 Ich rede menschlich, wegen der Schwachheit eures Fleisches. Denn wie ihr eure Glieder als Sklaven der Unreinheit und der Gesetzlosigkeit zur Gesetzlosigkeit zur Verfuegung gestellt habt, so stellt jetzt eure Glieder zur Verfuegung als Sklaven der Gerechtigkeit zur Heiligkeit. 6.20 Denn als ihr Sklaven der Suende wart, da wart ihr Freie gegenueber der Gerechtigkeit. 6.21 Welche Frucht hattet ihr denn damals? Dinge, deren ihr euch jetzt schaemt, denn das Ende davon ist der Tod. 6.22 Jetzt aber, von der Suende frei gemacht und Gottes Sklaven geworden, habt ihr eure Frucht zur
Neues Testament ->
Der Brief an die Roemer ->
Der Glaeubige und die Suende
Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek
...Kompetenz zu greifen, und es blieb lediglich dem Senat ueberlassen, dem numidischen Skandal in der fuer die Aristokratie moeglichst gelinden Weise ein Ende zu machen; denn dass dies an der Zeit war, mochte wohl selbst der adligste Adlige anfangen zu begreifen. Der Senat kassierte zunaechst auch den zweiten Friedensvertrag - den Oberbefehlshaber, der ihn abgeschlossen, dem Feinde auszuliefern, wie dies noch vor dreissig Jahren geschehen war, schien nach den neuen Begriffen von der Heiligkeit der Vertraege nicht ferner noetig -, und die Erneuerung des Krieges ward diesmal allen Ernstes beschlossen. Man uebergab den Oberbefehl in Afrika zwar wie natuerlich einem Aristokraten, aber noch einem der wenigen vornehmen Maenner, die militaerisch und sittlich der Aufgabe gewachsen waren. Die Wahl fiel auf Quintus Metellus. Er war wie die ganze maechtige Familie, der er angehoerte, seinen Grundsaetzen nach ein starrer und ruecksichtsloser Aristokrat, als Beamter ein Mann, der es z...
Geschichte ->
Theodor Mommsen ->
Roemische Geschichte - 4. Buch ->
04. Kapitel
Ergebnis aus Wikix.de
Macht hoch die Tür, die Tor' macht weit, Es kommt der Herr der Herrlichkeit, Ein König aller Königreich', Ein Heiland aller Welt zugleich, Der Heil und Leben mit sich bringt; Derhalben jauchzt, mit Freuden singt: Gelobet sei mein Gott, Mein Schöpfer, reich von Rat! Er ist gerecht, ein Helfer wert, Sanftmütigkeit ist sein Gefährt, Sein Königskron' ist Heiligkeit, Sein Zepter ist Barmherzigkeit. All unsre Not zum End' er bringt. Derhalben jauchzt, mit Freuden singt: Gelobet sei mein Gott, Mein Heiland, groß von Tat! O wohl dem Land, o wohl der Stadt, So diesen König bei sich hat! Wohl allen Herzen insgemein, Da dieser König ziehet ein! Er ist die rechte Freudensonn', Bringt mit sich lauter Freud' und Wonn'. Gelobet sei mein Gott, Mein Tröster, früh und spät! Macht hoch die Tür, die Tor' macht weit, Eu'r Herz zum Tempel zubereit't, Di...
Lieder ->
Weihachtslieder
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