| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...Wie, du hast ihn gesehen?
Und warum hast du ihn dort nicht [sofort] zu Boden geschlagen?
Und an mir waere es, dir zehn [Schekel] Silber und einen Guertel
zu geben. 18.12 Aber der Mann sagte zu Joab: Auch wenn ich
tausend [Schekel] Silber auf meinen Haenden woege, wuerde ich meine
Hand nicht gegen den Sohn des Koenigs ausstrecken. Denn vor
unseren Ohren hat der Koenig dir und Abischai und Ittai befohlen:
Seid vorsichtig, wer es auch sei, mit dem Jungen, mit Absalom!
18.13 Oder haette ich heimtueckisch gegen sein Leben gehandelt -
und es bleibt ja keine Sache vor dem Koenig verborgen -, dann
wuerdest du dich heraushalten. 18.14 Da sagte Joab: Ich will
nicht so viel Zeit verlieren vor dir. Und er nahm drei Staebe in
seine Hand und stiess sie Absalom ins Herz, waehrend er mitten im
Geaest der Terebinthe noch lebendig [hing]. 18.15 Dann stellten
sich zehn Burschen, Waffentraeger Joabs, ringsum auf, erschlugen
Absalom und toeteten ihn. 18.16 Und Joab stiess ins Horn, da
kehrte das [Kriegs... | Altes Testament -> Die Geschichtsbücher -> 10. Das zweite Buch Samuel -> 18. Davids Vorbereitung auf den Entscheidungskampf | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ..., es
scheint am Harz, zur Landesverteidigung sammelten, kehrte er sogleich wieder um
und begnuegte sich, an dem Rheinuebergang Besatzung zurueckzulassen. Mit den
saemtlichen an dem Aufstand beteiligten Voelkerschaften war also abgerechnet;
nur die Eburonen waren uebergangen, aber nicht vergessen. Seit Caesar die
Katastrophe von Aduatuca erfahren hatte, trug er das Trauergewand und hatte
geschworen, erst dann es abzulegen, wenn er seine nicht im ehrlichen Kriege
gefallenen, sondern heimtueckisch ermordeten Soldaten geraecht haben wuerde.
Rat- und tatlos sassen die Eburonen in ihren Huetten und sahen zu, wie einer
nach dem andern die Nachbargaue den Roemern sich unterwarfen, bis die roemische
Reiterei vom treverischen Gebiet aus durch die Ardennen in ihr Land einrueckte.
Man war so wenig auf den Angriff gefasst, dass sie beinahe den Koenig Ambiorix
in seinem Hause ergriffen haette; mit genauer Not, waehrend sein Gefolge fuer
ihn sich aufopferte, entkam er in das nahe Gehoelz... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 5. Buch -> 07. Kapitel | | |
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