| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...eines Reiches.
6.24 Und sie ging hinaus und sagte zu ihrer Mutter: Um was
soll ich bitten? Die aber sprach: Um das Haupt Johannes' des
Taeufers. 6.25 Und sie ging sogleich mit Eile zu dem Koenig
hinein und bat und sagte: Ich will, dass du mir sofort auf einer
Schuessel das Haupt Johannes' des Taeufers gibst. 6.26 Und der
Koenig wurde sehr betruebt; doch um der Eide und um derer willen,
die mit zu Tisch lagen, wollte er sie nicht zurueckweisen. 6.27
Und sogleich schickte der Koenig einen Henker und befahl, sein
Haupt zu bringen. Und der ging hin und enthauptete ihn im
Gefaengnis. 6.28 Und er brachte sein Haupt auf einer Schuessel
und gab es dem Maedchen, und das Maedchen gab es ihrer Mutter.
6.29 Und als seine Juenger es hoerten, kamen sie und nahmen
seinen Leichnam und legten ihn in eine Gruft. | Neues Testament -> Das Evangelium nach Markus | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ... sich hueten, der sein Auge flammen und seine Wangen
sich faerben sah; aber die chronische Rachsucht, wie sie Marius in seiner
greisenhaften Verbitterung eigen war, war seinem leichten Naturell durchaus
fremd. Nicht bloss nach der Revolution von 666 (88) war er mit
verhaeltnismaessig grosser Milde aufgetreten; auch die zweite, die so furchtbare
Greuel veruebt und ihn persoenlich so empfindlich getroffen hatte, hatte ihn
nicht aus dem Gleichgewicht gebracht. In derselben Zeit, so der Henker die
Koerper seiner Freunde durch die Strassen der Hauptstadt schleifte, hatte er dem
blutbefleckten Fimbria das Leben zu retten gesucht und, da dieser freiwillig den
Tod nahm, Befehl gegeben, seine Leiche anstaendig zu bestatten. Bei der Landung
in Italien hatte er ernstlich sich erboten, zu vergeben und zu vergessen, und
keiner, der seinen Frieden zu machen kam, war zurueckgewiesen worden. Noch nach
den ersten Erfolgen hatte er in diesem Sinne mit Lucius Scipio verhandelt; die
Re... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 4. Buch -> 10. Kapitel | | | | Ergebnis aus Wikix.de | | ...Wenn und das Aber erdacht,
Hat sich aus Häckerling Gold schon gemacht.
Nun aber zum Dritten, nun nimm dich zusammen,
Sonst muß ich dich dennoch zum Esel verbannen:
Was denk’ ich, was falsch ist? das dringe heraus!
Nur bleib mir mit Wenn und mit Aber zu Haus!
"Ihr denket, ich sei der Herr Abt von St. Gallen."
"Ganz recht! und das kann von der Wahrheit nicht fallen."
"Sein Diener, Herr Kaiser, euch trüget eu’r Sinn;
Denn wißt, daß ich Bendix, sein Schäfer, nur bin!"
"Was Henker! Du bist nicht der Abt von St. Gallen?"
Rief hurtig, als wär’ er vom Himmel gefallen,
Der Kaiser mit frohem Erstaunen darein:
"Wohlan denn, so sollst du von nun an es sein!
Ich will dich belehnen mit Ring und mit Stabe,
Dein Vorfahr besteige den Esel und trabe,
Und lerne fortan erst quid iuris verstehn;
Denn wenn man will ernten, so muß man auch säh’n."
"Mit Gunsten, Herr Kaiser! Das laßt nur hübsch bleiben!
Ich kann ja nicht lesen, nicht rechnen noch schreiben;
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