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| Mt 14,1-12; Lk 3,19.20; 9,7-9.
6.14 Und der Koenig Herodes hoerte [von ihm] - denn sein Name
war bekannt geworden - und sagte: Johannes der Taeufer ist aus
den Toten auferstanden, und deswegen wirken die Wunderkraefte in
ihm. 6.15 Andere aber sagten: Es ist Elia; andere aber sagten:
[Es ist] ein Prophet wie einer der Propheten. 6.16 Als aber
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Neues Testament -> Das Evangelium nach Markus |
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| Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek |
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Bald rissen die Wendungen der grossen Politik den juedischen Staat noch
einmal in ihre Wogen. Der Herrschaft der Antipatriden machte im folgenden Jahre
(714 40) die Invasion der Parther zunaechst ein Ende. Der Praetendent Antigonos
schlug sich zu ihnen und bemaechtigte sich Jerusalems und fast des ganzen
Gebiets. Hyrkanos ging als Gefangener zu den Parthern, Phasael, Antipatros'
aeltester Sohn, gleichfalls gefangen, gab sich im Kerker den Tod. Mit genauer
Not barg Herodes die Seinigen in einem Felsenschloss am Saume Judaeas und ging
selbst fluechtig und Hilfe bittend zuerst nach Aegypten und, da er hier Antonius
nicht mehr fand, zu den beiden eben damals in neuer Eintracht schaltenden
Machthabern (724 40) nach Rom. Bereitwillig gestattete man ihm, was ja nur im
roemischen Interesse lag, das Juedische Reich fuer sich zurueckzugewinnen; er
kam nach Syrien zurueck, soweit es auf die Roemer ankam, als anerkannter
Herrscher und sogar ausgestattet mit dem ... |
Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 8. Buch -> 11. Kapitel - Judaea und die Juden |
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