| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...h umgeben und ohne Grund gegen mich gestritten. 109.4
Fuer meine Liebe feindeten sie mich an. Ich aber bin [stets im]
Gebet. 109.5 Sie haben mir Boeses fuer Gutes erwiesen und Hass
fuer meine Liebe: 109.6 Bestelle einen Gottlosen ueber ihn, ein
Verklaeger trete zu seiner Rechten. 109.7 Aus dem Gericht gehe
er als Schuldiger hervor, sein Gebet werde zur Suende! 109.8
Seiner Tage seien wenige, sein Amt empfange ein anderer! 109.9
Seine Kinder seien Waisen und seine Frau eine Witwe! 109.10
Herumirren, ja | Altes Testament -> Die Lehrbücher -> 02. Die Psalmen -> 05. Fuenftes Buch | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...achtung kennbar, verborgen liegen. Um deswillen muß man Wissenschaften, weil sie doch alle aus dem Gesichtspunkte eines gewissen allgemeinen Interesses ausgedacht werden, nicht nach der Beschreibung, die der Urheber derselben davon gibt, sondern nach der Idee, welche man aus der natürlichen Einheit der Teile, die er zusammengebracht hat, in der Vernunft selbst gegründet findet, erklären und bestimmen. Denn da wird sich finden, daß der Urheber und oft noch seine spätesten Nachfolger um eine Idee herumirren, die sie sich selbst nicht haben deutlich machen und daher den eigentümlichen Inhalt, die Artikulation (systematische Einheit) und Grenzen der Wissenschaft nicht bestimmen können.
Es ist schlimm, daß nur allererst, nachdem wir lange Zeit, nach Anweisung einer in uns versteckt liegenden Idee, rhapsodistisch viele dahin sich beziehenden Erkenntnisse, als Bauzeug, gesammelt, ja gar lange Zeiten hindurch sie technisch zusammengesetzt haben, es uns dann allererst möglich ist, die Idee in hellere... | Philosophie -> Kant, Immanuel -> Kritik der reinen Vernunft -> II. Transzendentale Methodenlehre -> 3. Hauptstück. Die Architektonik der reinen Vernunft | | | |
|