| | Seite: [1] 2 3 4 5 6 | | | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ... 34.10 und bleibt bei uns wohnen,
und das Land soll [offen] vor euch liegen! Bleibt, verkehrt
darin, und macht euch darin ansaessig! 34.11 Und Sichem sprach
zu ihrem Vater und zu ihren Bruedern: Lasst mich Gunst finden in
euren Augen! Was ihr mir sagt, will ich geben. 34.121 Legt mir
sehr viel auf als Heiratsgeld und als Geschenk, ich will es
geben, so wie ihr [es] mir sagt; nur gebt mir das Maedchen zur
Frau! 34.132 Da antworteten die Soehne Jakobs dem Sichem und
seinem Vater Hamor mit Hinterlist und redeten, weil er ihre
Schwester Dina entehrt hatte; 34.143 und sie sagten zu ihnen:
Wir koennen das nicht tun, unsere Schwester einem unbeschnittenen
Mann geben, denn das waere eine Schande fuer uns. 34.154 Nur
unter der [Bedingung] wollen wir euch zu Willen sein, wenn ihr
werdet wie wir, indem sich alles Maennliche bei euch beschneiden
laesst; 34.165 dann wollen wir euch unsere Toechter geben und uns
eure Toechter nehmen, und wir wollen bei euch wohnen bleiben und
zu einem Volk wer... | Altes Testament -> Die Geschichtsbücher -> 01. Das erste Buch Mose (Genesis) -> 34. Dina und Sichem - Betrug und Rache durch Jakobs Soehne | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...laudern?«
»Nichts!«
»Oho! Heraus mit der Sprache, sonst öffne ich Euch den Mund! Also?«
»Es ist wegen dem Golde,« antwortete er gezwungenerweise, wie es schien.
»Wieso wegen dem Golde?«
»Wo ich denke, daß es liegt; ich habe es ihnen vorhin gesagt. Ich dachte, sie hätten es
ausgeplaudert.«
»Ist das wahr?« fragte ich Gates.
»Ja,« war seine Antwort.
»Er meint wirklich nichts anderes?«
»Nein.«
»Seid aufrichtig! Ich mache Euch darauf aufmerksam, daß Ihr durch eine etwaige Unwahrheit
oder Hinterlist nicht mich, sondern Euch selbst in Schaden bringt.«
Er zögerte einige Augenblicke und versicherte dann im Tone der Aufrichtigkeit:
»Ihr könnt es glauben, Sir, daß es keine Lüge ist. Er meinte nur das Gold.«
»Ich glaube es trotzdem nicht. Eure Aufrichtigkeit ist eine falsche, und in seinem Gesichte
lauert die | Belletristik -> May, Karl -> Winnetou 3 -> 8. Das Testament des Apachen | | | | Ergebnis aus Wikix.de | | ... auf des Feldherrn leisen Wink steht ihm sogleich ein Trunk bereit;
Doch Harmosan befürchtet Gift, und zaubert eine kleine Zeit.
"Was sagst du?" ruft der Sarazen, "nie täuscht ein Moslem seinen Gast!
Nicht eher sollst du sterben, Freund, als bis du dies getrunken hast!"
Da greift der Perser nach dem Glas, und statt zu trinken, schleudert hart
Zu Boden er's auf einen Stein mit rascher Geistesgegenwart.
Und Omars Mannen stürzen schon mit blankem Schwert auf ihn heran,
Zu strafen ob der Hinterlist den allzuschlauen Harmosan;
Doch wehrt der Feldherr ihnen ab und spricht sodann: "Er lebe fort!
Wenn was auf Erden heilig ist, so ist es eines Helden Wort!"
August von Platen, 1796 bis 1835
| | Reime, Verse, Gedichte | | | | Seite: [1] 2 3 4 5 6 | |
|