| | Seite: [1] 2 | | | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | 42.7 Und es geschah, nachdem der HERR jene Worte zu Hiob
geredet hatte, da sprach der HERR zu Elifas, dem Temaniter: Mein
Zorn ist entbrannt gegen dich und gegen deine beiden Freunde:
Denn ihr habt ueber mich nicht Wahres geredet wie mein Knecht
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reicht für ein Menschenleben hin. Sie hat
der Hoffnung den Rücken gekehrt, aber die Erinnerung
bleibt ihr treu. So werde denn glücklich, liebe
Antigone! Wir wünschen dir ein langes Leben, so bedeutungsvoll
wie einen tiefen Seufzer. Mögest du
nichts vergessen, mögest du des Schmerzes Bitterkeit
täglich und reichlich schmecken!
Eine kraftvolle Gestalt tritt auf; aber er ist ja nicht
allein, er hat also Freunde, wie kommt er denn her?
Es ist der Patriarch der Trübsale, es ist Hiob – mit
seinen Freunden. Er verlor alles, aber nicht mit einem
Schlag; denn der Herr nahm und nahm und nahm. Die
Freunde lehrten ihn die Bitterkeit des Verlustes
schmecken; denn der Herr gab und gab und gab, und
schließlich gar noch ein unverständiges Weib. Er verlor
alles; denn was er behielt, liegt außerhalb unsers
Interesses. Aber schaut ehrfurchtsvoll zu ihm hinauf,
liebe Symparanekrômenoi, denn seine grauen Haare
und sein Unglück sind es wert. Er verlor alles; aber –
er h... | Philosophie -> Kierkegaard, Sören -> Entweder-Oder -> 2. Erster Teil -> Der Unglücklichste | | | | | Seite: [1] 2 | |
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