| | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...als Scheide gegen die Germanen
fuer die Roemer von Wert war, die Politik der frueheren Kaiserzeit die Kultur
vielmehr zurueckgehalten zu haben. Es ist schon darauf hingewiesen worden, dass
gleich nach der Eroberung man bedacht war, die Landschaft zu entvoelkern. Diesem
geht zur Seite, dass in der frueheren Kaiserzeit keine roemisch organisierte
Gemeinde hier entstanden ist. Zwar von der Anlage der grossen Strasse, die
gleich mit der Eroberung selbst von dem aelteren Drusus durch die Hochalpen an
die Donau gefuehrt ward, war die Gruendung der Augusta der Vindeliker, des
heutigen Augsburg, ein notwendiger Teil; aber es war und blieb dieser rasch
aufbluehende Ort ueber ein Jahrhundert ein Marktflecken, bis endlich Hadrian
auch in dieser Hinsicht die von Augustus vorgezeichnete Bahn verliess und die
Landschaft der Vindeliker in die Romanisierung des Nordens hineinzog. Die
Verleihung des roemischen Stadtrechts an den Vorort der Vindeliker durch Hadrian
wird damit zusammenge... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 8. Buch -> 6. Kapitel - Die Donaulaender und die Kriege an der Donau | | | Ergebnis aus Insektoid.info | | Die Ritterfalter (Papilionidae) gehören innerhalb der Ordnung der Schmetterlinge zur Unterordnung Glossata. Sie bilden eine Familie, deren Überfamilie die der Papilionoidea ist. Sie kommen weltweit in etwa 550 Arten vor, von denen in Mitteleuropa 6 Arten bekannt sind. Einige Arten sind: Osterluzeifalter, Schwarzer Apollo, Hochalpen-Apollo, Roter Apollo, Falscher Apollo, Segelfalter, Schwalbenschwanz, Korsischer Schwalbenschwanz und Königin-Alexandra-Vogelfalter.
Ritterfalter erreichen Flügelspannweiten von 20 bis 100 mm. Einige Arten sind sehr farbenprächtig. Zum Hinterrand des Vorderflügels verläuft eine frei liegende Analader. An den Hinterflügeln befinden sich oft schwanzartige Fortsätze. Bei den Männchen sind die Hinterflügel am Innenrand oft mit Duftschuppen belegt. Die... | | insekten | | | |
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