| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...llstehen, wird das Wasser des Jordan, das von oben
herabfliessende Wasser, abgeschnitten werden, und es wird
stehenbleiben [wie] ein Damm.
3.14 Und es geschah, als das Volk aus seinen Zelten aufbrach,
um ueber den Jordan zu ziehen - wobei die Priester, die die
Bundeslade trugen, vor dem Volk [herzogen] - 3.15 und als die
Traeger der Lade an den Jordan kamen und die Fuesse der Priester,
die die Lade trugen, in das Wasser am Ufer tauchten - der Jordan
aber fuehrt in der ganzen Erntezeit Hochwasser -, 3.16 da blieb
das von oben herabfliessende Wasser stehen. Es richtete sich auf
[wie] ein Damm, sehr fern, bei der Stadt Adam, die bei Zaretan
[liegt]. Und das [Wasser], das zum Meer der Steppe, dem
Salzmeer, hinabfloss, verlief sich voellig. So zog das Volk
hindurch, gegenueber von Jericho. 3.17 Und die Priester, die
die Lade des Bundes des HERRN trugen, standen festen Fusses auf
dem Trockenen mitten im Jordan. Und ganz Israel zog auf dem
Trockenen hinueber, bis die ganze Nation voll... | Altes Testament -> Die Geschichtsbücher -> 06. Das Buch Josua -> 03. Zug durch den Jordan | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...ber: zwischen dem
Pompeianischen Lager und der Stadt sich festzusetzen und dadurch der
Steinbruecke sich zu bemaechtigen., erreichten die Caesarianer nicht und blieben
also fuer ihre Kommunikation mit Gallien lediglich angewiesen auf zwei Bruecken,
welche sie ueber den Sicoris und zwar, da der Fluss bei Ilerda selbst zu solcher
Ueberbrueckung schon zu ansehnlich war, vier bis fuenf deutsche Meilen weiter
oberwaerts in der Eile geschlagen hatten. Als dann mit der Schneeschmelze die
Hochwasser kamen, wurden diese Notbruecken weggerissen; und da es an Schiffen
fehlte, um die hochangeschwollenen Fluesse zu passieren, und unter diesen
Umstaenden an Wiederherstellung der Bruecken zunaechst nicht gedacht werden
konnte, so war die Caesarische Armee beschraenkt auf den schmalen Raum zwischen
der Cinca und dem Sicoris, das linke Ufer des Sicoris aber und damit die
Strasse, auf der die Armee mit Gallien und Italien kommunizierte, fast
unverteidigt den Pompeianern preisgegeben, die... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 5. Buch -> 10. Kapitel | | | |
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