| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...ffnet, Feuer verzehrt deine Riegel. 3.14 Schoepfe dir Wasser
fuer die Belagerung, verstaerke deine Festungswerke, tritt den Ton
und stampfe den Lehm, greif zur Ziegelform! 3.15 Dabei wird
das Feuer dich verzehren, das Schwert dich ausrotten, dich
verzehren wie der Abfresser. Vermehre dich [ruhig] wie der
Abfresser, vermehre dich wie die Heuschrecke! 3.16 Du hast
deine Kaufleute zahlreicher werden lassen als die Sterne des
Himmels: der Abfresser schluepft aus und fliegt davon. 3.17
Deine Hoeflinge sind wie die Heuschrecken und deine Beamten wie
Heuschreckenschwaerme, die sich an den Mauern niederlassen am Tag
des Frostes. Geht die Sonne auf, so entfliehen sie, und man
kennt ihren Ort nicht. Wo sind sie? 3.18 Deine Hirten
schlummern, Koenig von Assur. Deine Maechtigen liegen da. Dein
Volk ist auf den Bergen zerstreut, und niemand sammelt es.
3.19 Keine Heilung fuer deinen Bruch! Dein Schlag ist toedlich!
Alle, die die Nachricht von dir hoeren, klatschen ueber dich in
die Haende. D... | Altes Testament -> Die Prophetischen Bücher -> Der Prophet Nahum | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ... der bei Chaeroneia aufgeriebenen an Zahl nicht viel nachstehende Armee
unter Dorylaos nach Euboea gesandt; von dort war dieselbe in Verbindung mit den
Ueberbleibseln der Armee des Archelaos ueber den Euripos nach Boeotien gegangen.
Der pontische Koenig, der in den Siegen ueber die bithynische und die
kappadokische Miliz den Massstab fand fuer die Leistungsfaehigkeit seiner Armee,
begriff die unguenstige Wendung nicht, die die Dinge in Europa nahmen; schon
fluesterten die Kreise der Hoeflinge von Verrat des Archelaos; peremtorischer
Befehl war gegeben, mit der neuen Armee sofort eine zweite Schlacht zu liefern
und nun unfehlbar die Roemer zu vernichten. Der Wille des Herrn geschah, wo
nicht im Siegen, doch wenigstens im Schlagen. Abermals in der Kephissosebene bei
Orchomenos, begegneten sich die Roemer und die Asiaten. Die zahlreiche und
vortreffliche Reiterei der letzteren warf sich ungestuem auf das roemische
Fussvolk, das zu schwanken und zu weichen begann; die Gefahr... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 4. Buch -> 08. Kapitel | | |
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