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Jahr Hoscheas, des Koenigs von Israel, wurde Samaria eingenommen.
18.11 Und der Koenig von Assur fuehrte Israel gefangen nach
Assur fort und liess sie in Halach bleiben, am Habor, dem Strom
Gosans, und in den Staedten Mediens, 18.12 weil sie auf die
Stimme des HERRN, ihres Gottes, nicht gehoert und seinen Bund
uebertreten hatten, [naemlich] alles, was Mose, der Knecht des
HERRN, geboten hatte. Sie haben nicht gehoert und nicht [danach]
getan.
Belagerung Jerusalems durch Assur - Die Hohnreden des Rabschake.
V. 13-16: 2Chr 32,1-8; Jes 36,1.
18.13 Im vierzehnten Jahr des Koenigs Hiskia zog Sanherib, der
Koenig von Assur, herauf gegen alle befestigten Staedte Judas und
nahm sie ein. 18.14 Da sandte Hiskia, der Koenig von Juda, zum
Koenig von Assur nach Lachisch und liess [ihm] sagen: Ich habe
unrecht getan, kehre um von mir! Was du mir auferlegst, will ich
tragen. Da legte der Koenig von Assur Hiskia, dem Koenig von Juda,
dreihundert Talente Silber und dreissig Talente Gold... | Altes Testament -> Die Geschichtsbücher -> 12. Das zweite Buch der Koenige -> 18. Hiskia von Juda | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ... jede Indisziplin nach. Als nun der Befehl, sich
nach Sizilien einzuschiffen, kam und der Soldat das ueppige Wohlleben in
Kampanien wieder mit einer dritten, der spanischen und thessalischen an
Drangsalen sicher nicht nachstehenden Kampagne vertauschen sollte, rissen die
allzulange gelockerten und allzuploetzlich wiederangezogenen Zuegel. Die
Legionen weigerten sich zu gehorchen, bevor die versprochenen Geschenke ihnen
gezahlt seien, und wiesen die von Caesar gesandten Offiziere mit Hohnreden, ja
mit Steinwuerfen zurueck. Ein Versuch, den beginnenden Aufstand durch Steigerung
der versprochenen Summen zu daempfen, hatte nicht bloss keinen Erfolg, sondern
die Soldaten brachen massenweise auf, um die Erfuellung der Versprechungen in
der Hauptstadt von dem Feldherrn zu erpressen. Einzelne Offiziere, die die
meuterischen Rotten unterwegs zurueckzuhalten versuchten, wurden erschlagen. Es
war eine furchtbare Gefahr. Caesar liess die wenigen in der Stadt befindlichen
Soldaten ... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 5. Buch -> 10. Kapitel | | |
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