| | Seite: [1] 2 3 | | | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...Und fuer Gad sprach er: Gesegnet sei, der Gad Raum
schafft! Wie eine Loewin lagert er und zerreisst den Arm und sogar
den Scheitel. 33.21 Und er ersah sich einen Erstlingsanteil;
denn dort war der Anteil eines Anfuehrers aufbewahrt. Und er zog
an die Spitze des Volkes, er vollstreckte die Gerechtigkeit des
HERRN und seine Gerichte mit Israel.
33.22 Und fuer Dan sprach er: Dan ist ein junger Loewe; er
springt aus Basan hervor.
33.23 Und fuer Naftali sprach er: Naftali, gesaettigt mit Huld
und voller Segen des HERRN! Westen und Sueden nimmt er in Besitz!
33.24 Und fuer Asser sprach er: Mehr als die [andern] Soehne sei
Asser gesegnet! Er sei der Liebling seiner Brueder, er tauche in
Oel seinen Fuss! 33.25 Eisen und Erz seien deine Riegel, und wie
deine Tage so deine Kraft!
33.26 Keiner ist wie der Gott Jeschuruns, der auf den Himmeln
einherfaehrt zu deiner Hilfe und in seiner Hoheit auf den Wolken.
33.27 Eine Zuflucht ist der Gott der Urzeit, und unter [dir]
sind ew... | Altes Testament -> Die Geschichtsbücher -> 05. Das fuenfte Buch Mose (Deuteronomium) -> 33. Moses Segen ueber die zwoelf Staemme | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...it Aufregung gewinnt man die Prozesse nicht, laß auch meine praktischen Erfahrungen ein wenig gelten, so wie ich deine, selbst wenn sie mich überraschen, immer und auch jetzt sehr achte. Da du sagst, daß auch die Familie durch den Prozeß in Mitleidenschaft gezogen würde - was ich für meinen Teil durchaus nicht begreifen kann, das ist aber Nebensache -, so will ich dir gerne in allem folgen. Nur den Landaufenthalt halte ich selbst in deinem Sinn nicht für vorteilhaft, denn das würde Flucht und Schuldbewußtsein bedeuten. Überdies bin ich hier zwar mehr verfolgt, kann aber auch selbst die Sache mehr betreiben.« »Richtig«, sagte der Onkel in einem Ton, als kämen sie jetzt endlich einander näher, »ich machte den Vorschlag nur, weil ich, wenn du hier bliebst, die Sache von deiner Gleichgültigkeit gefährdet sah und es für besser hielt, wenn ich statt deiner für dich arbeitete. Willst du es aber mit aller Kraft selbst betreiben, so ist es natürlich weit besser.« »Darin wären wir also einig«, sagte... | Belletristik -> Kafka, Franz -> Der Prozess -> Sechtes Kapitel: Der Onkel - Leni | | | | | Seite: [1] 2 3 | |
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