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Ergebnis aus Bibel-Suche.de
...r Koenig zu denen zu seiner Rechten sagen: Kommt her, Gesegnete meines Vaters, erbt das Reich, das euch bereitet ist von Grundlegung der Welt an; 25.35 denn mich hungerte, und ihr gabt mir zu essen; mich duerstete, und ihr gabt mir zu trinken; ich war Fremdling, und ihr nahmt mich auf; 25.36 nackt, und ihr bekleidetet mich; ich war krank, und ihr besuchtet mich; ich war im Gefaengnis, und ihr kamt zu mir. 25.37 Dann werden die Gerechten ihm antworten und sagen: Herr, wann sahen wir dich hungrig und speisten dich? Oder durstig und gaben dir zu trinken? 25.38 Wann aber sahen wir dich als Fremdling und nahmen dich auf? Oder nackt und bekleideten dich? 25.39 Wann aber sahen wir dich krank oder im Gefaengnis und kamen zu dir? 25.40 Und der Koenig wird antworten und zu ihnen sagen: Wahrlich, ich sage euch, wenn ihr es einem der geringsten dieser meiner Brueder getan habt, habt ihr es mir getan. 25.41 Dann wird er auch zu denen zur Linken sagen: Geht von mir, Verfluchte, in das ew...
Neues Testament ->
Das Evangelium nach Matthaeus
Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek
...n hatten die römischen leichten Truppen herumgeplänkelt mit der leichten Reiterei der Feinde; diese wich langsam, und hitzig eilten die Römer ihr nach durch die hochangeschwollene Trebia, den errungenen Vorteil zu verfolgen. Plötzlich standen die Reiter; die römische Vorhut fand sich auf dem von Hannibal gewählten Schlachtfeld seiner zur Schlacht geordneten Armee gegenüber - sie war verloren, wenn nicht das Gros der Armee schleunigst über den Bach folgte. Hungrig, ermüdet und durchnäßt kamen die Römer an und eilten sich, in Reihe und Glied zu stellen; die Reiter wie immer auf den Flügeln, das Fußvolk im Mitteltreffen. Die leichten Truppen, die auf beiden Seiten die Vorhut bildeten, begannen das Gefecht; allein die römischen hatten fast schon gegen die Reiterei sich verschossen und wichen sofort, ebenso auf den Flügeln die Reiterei, welche die Elefanten von vorn bedrängten und die weit zahlreicheren karthagi...
Geschichte ->
Theodor Mommsen ->
Roemische Geschichte - 3. Buch ->
05. Kapitel
Ergebnis aus Wikix.de
...reich verloren gegangen, Besiegt und zerschlagen das tapfere Heer, - Und der Kaiser, der Kaiser gefangen. Da weinten zusammen die Grenadier' Obwohl der kläglichen Kunde. Der eine sprach: "Wie weh wird mir! Wie brennt meine alte Wunde!" Der and're sprach: "Das Lied ist aus, Auch ich möcht' mit dir sterben, Doch hab' ich Weib und Kind zu Haus, Die ohne mich verderben." "Was schert mich Weib, was schert mich Kind, Ich trage weit bess'res Verlangen; Laß sie betteln gehn, wenn sie hungrig sind, - Mein Kaiser, mein Kaiser gefangen! Gewähr' mir, Bruder, eine Bitt': Wenn ich jetzt sterben werde, So nimm meine Leiche nach Frankreich mit, Begrab' mich in Frankreichs Erde. Das Ehrenkreuz am roten Band Sollst du auf's Herz mir legen; Die Flinte gib mir in die Hand Und gürt' mir um den Degen. So will ich liegen und horchen still, Wie eine Schildwach', im Grabe, Bis einst ich höre Kanonengebrüll Und wiehernder Rosse Getrabe. Dann reitet mein Kaiser wohl über mein Gr...
Reime, Verse, Gedichte
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