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immer drastische Auftragung roemischer Lokaltoene auf den griechischen Grund,
wie Plautus sie liebte, wird vollstaendig und absichtlich verbannt, nicht eine
Anspielung erinnert an Rom, nicht ein Sprichwort, kaum eine Reminiszenz 2;
selbst die lateinischen Titel werden durch griechische ersetzt. Derselbe
Unterschied zeigt sich in der kuenstlerischen Behandlung. Vor allen Dingen
erhalten die Schauspieler die ihnen gebuehrenden Masken zurueck und wird fuer
eine sorgfaeltigere Inszenierung Sorge getragen, so dass nicht mehr wie bei
Plautus alles, was dahin und nicht dahin gehoert, auf der Strasse vorzugehen
braucht. Plautus schuerzt und loest den Knoten leichtsinnig und lose, aber seine
Fabel ist drollig und oft frappant; Terenz, weit minder drastisch, traegt
ueberall, nicht selten auf Kosten der Spannung, der Wahrscheinlichkeit Rechnung
und polemisiert nachdruecklich gegen die allerdings zum Teil platten und
abgeschmackten stehenden Notbehelfe seiner Vorgaenger, zum ... |