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Ergebnis aus Bibel-Suche.de
...tbares Land [macht er] zur Salzsteppe wegen der Bosheit seiner Bewohner. 107.35 Er macht die Wueste zum Wasserteich und duerres Land zu Wasserquellen. 107.36 Und er liess Hungrige dort wohnen, damit sie Siedlungen gruenden konnten. 107.37 Sie besaeten Felder und pflanzten Weinberge, die Frucht brachten als Ertrag. 107.38 Und er segnete sie, und sie mehrten sich sehr, ihr Vieh liess er nicht wenig sein. 107.39 Und sie wurden [wieder] wenig und beugten sich unter der Last von Unglueck und Jammer. 107.40 Er schuettete Verachtung auf Edle, er liess sie umherirren in wegloser Einoede. 107.41 Doch den Armen hob er empor aus dem Elend, und machte [seine] Sippen [zahlreich] wie Herden. 107.42 Die Aufrichtigen sehen es und freuen sich, und alle Ungerechtigkeit muss ihren Mund schliessen. 107.43 Wer ist weise? Der merke sich dies! Und sie sollen die Gnaden[taten] des HERRN sorgsam beachten.
Altes Testament ->
Die Lehrbücher ->
02. Die Psalmen ->
05. Fuenftes Buch
Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek
Das Meer von Jammer und Elend, das in diesem elendesten aller Proletariate sich vor unsern Augen auftut, mag ergruenden, wer den Blick in solche Tiefen wagt; es ist leicht moeglich, dass mit denen der roemischen Sklavenschaft verglichen die Summe aller Negerleiden ein Tropfen ist. Hier kommt es weniger auf den Notstand der Sklavenschaft selbst an als auf die Gefahren, die sie ueber den roemischen Staat brachte und auf das Verhalten der Regierung denselben gegenueber. Dass dies Proletariat weder durch d...
Geschichte ->
Theodor Mommsen ->
Roemische Geschichte - 4. Buch ->
02. Kapitel
Ergebnis aus Wikix.de
Der Mond ist aufgegangen, die goldnen Sternlein prangen am Himmel hell und klar; der Wald steht schwarz und schweiget, und aus den Wiesen steiget der weiße Nebel wunderbar. Wie ist die Welt so stille und in der Dämmerung Hülle so traulich und so hold ! Als eine stille Kammer, wo ihr des Tages Jammer verschlafen und vergessen sollt. Seht ihr den Mond dort stehen ? Er ist nur halb zu sehen und ist doch rund und schön. So sind wohl manche Sachen, die wir getrost verlachen, weil unsre Augen sie nicht sehn. Wir stolzen Menschenkinder sind eitel arme Sünder und wissen gar nicht viel; wir spinnen Luftgespinste und suchen viele Künste und kommen weiter von dem Ziel. Gott, laß dein Heil uns schauen, auf nichts Vergänglichs trauen, nicht Eitelkeit uns freu´n ! Laß uns einfältig we...
Reime, Verse, Gedichte ->
Kinderlieder
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