| | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...elen zur Hölle zu
senden.
Das Fieber gab ihm solche augenblickliche Kraft, daß ich Gewalt anwenden mußte. Es gehörten
drei Personen dazu, um ihn zu halten, damit ich ihm die Lappen von den Wunden wickeln konnte.
Da sah ich denn sofort, daß Rettung gar nicht möglich sei. Selbst eine Amputation des verletzten
Gliedes wäre hier zu spät gekommen. Ich legte auch seine Schulter bloß, indem ich den
Kaftan aufschnitt. Der Brand, die zersetzende Fäulniß, war bereits eingetreten, und die ekelhafte
Jauche verbreitete einen Verwesungsgeruch, welcher entsetzlich war.
Hier konnte man nichts thun, als ihm Wasser geben, nach welchem er schrie. Das überließen wir
der Frau. Es war wie ein Wunder, daß dieser Mensch den Ritt bis hierher hatte aushalten können.
Wir standen schaudernd bei ihm und gedachten nicht mehr seiner Feindseligkeit, sondern nur des
grausigen Endes, welches er sich selbst bereitet hatte. Der Konakdschi sagte:
»Herr, wäre es nicht besser, wir tödteten ihn? Es wäre die größte Wohl... | Belletristik -> May, Karl -> Der Schut | | | Ergebnis aus Insektoid.info | | Blumenfliegen halten sich vorzugsweise an Blütenpflanzen auf, von deren Nektar und Pollen sie sich ernähren. Sie nehmen jedoch gelegentlich auch Flüssigkeiten wie Jauche, Schweiß, Blut oder Wundsekret auf. Manche Arten leben von verrottenden Meeresalgen, während sich andere in Nestern von Bienen oder Wespen aufhalten, wo sie auf Abfälle oder Nahrungsreserven der Wirte zugreifen. | | Fliegen -> Blumenfliegen | | | |
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