| | Seite: [1] 2 3 4 5 | | | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | 9.36 In Joppe aber war eine Juengerin mit Namen Tabita, die
uebersetzt heisst: Dorkas. Diese war reich an guten Werken und
Almosen, die sie uebte. 9.37 Es geschah aber in jenen Tagen,
dass sie krank wurde und starb. Und als man sie gewaschen hatte,
legte man sie in ein Obergemach. 9.38 Da aber Lydda nahe bei
| Neues Testament -> Die Apostelgeschichte -> 9, Bekehrung des Saulus | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...chen, die Tochter eines Königs, am Meeresufer
an einen Felsen geschmiedet war; wie der Leviathan
sie eben wegschleppen wollte; und wie Perseus, der Fürst
der Walfänger, unverzagt herbeieilte und das Ungetüm mit
seiner Harpune traf, das Mädchen befreite und als Gemahlin
nach Hause führte. Er erlegte Leviathan mit dem
ersten Wurf, ein bewundernswertes Kunststück, das
heutzutage selbst den besten Harpunieren nur selten
gelingt. Und niemand sollte diese Geschichte bezweifeln,
denn im alten Joppe, dem heutigen Jaffa, an der syrischen
Küste, stand in einem Heidentempel jahrhundertelang ein
riesiges Walskelett, und die Chroniken der Stadt und alle
Einwohner waren sich darin einig, daß das die Knochen
eben jenes Ungeheuers seien, das Perseus getötet hatte. Als
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