| | Seite: [1] 2 3 4 5 6 | | | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | V. 1-9: 1Chr 9,2-9.
11.1 Und die Obersten des Volkes wohnten in Jerusalem. Und das
uebrige Volk warf Lose, um je einen von zehn kommen zu lassen,
damit er in Jerusalem, der heiligen Stadt, wohne, die neun
[anderen] Teile aber in den Staedten blieben. 11.2 Und das Volk
segnete alle Maenner, die sich bereit zeigten, in Jerusalem zu
wohnen.
11.3 Und dies sind die Oberhaeupter der Provinz [Juda], die in
Jerusalem wohnten - in den Staedten Judas aber wohnten, jeder auf
seinem Besitz in ihren Staedten: Israel, die Priester, die
Leviten, die Tempeldiener und die Soehne der Knechte Salomos -;
11.4 und zwar wohnten in Jerusalem einige von den Soehnen | Altes Testament -> Die Geschichtsbücher -> 16. Das Buch Nehemia -> 11. Verzeichnis der Bewohner Jerusalems und Judas | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...wenn sie eine Muenze mit dem
Kaiserbild anruehrten. Dies war etwas Neues, ein Fortschritt der
Oppositionstheologie; die Koenige Seleukos und Antiochos waren doch auch nicht
beschnitten gewesen und hatten ebenfalls Tribut empfangen in Silberstuecken
ihres Bildnisses. Also war die Theorie; die praktische Anwendung davon machte
allerdings nicht der hohe Rat von Jerusalem, in welchem unter dem Einfluss der
Reichsregierung die gefuegigeren Vornehmen des Landes stimmfuehrend waren, aber
Judas der Galilaeer aus Gamala am See von Genezareth, welcher, wie Gamaliel
diesem hohen Rat spaeter in Erinnerung brachte, "in den Tagen der Schatzung
aufstand, und hinter ihm erhob sich das Volk zum Abfall". Er sprach es aus, was
alle dachten, dass die sogenannte Schatzung die Knechtschaft und es eine Schande
sei fuer den Juden, einen anderen Herrn ueber sich zu erkennen als den Herrn
Zebaoth; dieser aber helfe nur denen, die sich selber huelfen. Wenn nicht viele
seinem Ruf zu den Waffe... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 8. Buch -> 11. Kapitel - Judaea und die Juden | | | | Ergebnis aus Wikix.de | | Der Freitag der 13. gilt im Volksglauben als ein Tag, an dem besonders viele Unglücke geschehen. Dieser Aberglaube stammt wahrscheinlich aus christlicher Tradition. Als mögliche Herkunft gilt der Verrat des Judas, da er der dreizehnte Jünger beim letzten Abendmahl war und der Tod Jesus auf einen Freitag fiel (Karfreitag).
Als Triskaidekaphobie wird die abergläubische Furcht vor der Zahl dreizehn bezeichnet. Bei starker Ausprägung vermeiden, die Betroffenen alles, was mit der Zahl 13 zu tun hat.
Doch nicht überall auf der Welt wird Freitag der Dreizehnte als Unglückstag gesehen. Die Italiener glauben an einem Freitag den 17. an Unglück. Griechenland, Spanien und Lateinamerika haben den 13. an eine... | Mystik -> Aberglauben | | | | Seite: [1] 2 3 4 5 6 | |
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