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kaufen. 32.8 Und Hanamel, der Sohn meines Onkels, kam zu mir
nach dem Wort des HERRN, in den Wachhof und sagte zu mir: Kauf
doch meinen Acker, der in Anatot im Land Benjamin [liegt]! Denn
du hast das Erbrecht, und du hast das Loesungsrecht. Kauf ihn
dir! Da erkannte ich, dass es das Wort des HERRN war. 32.9 Und
ich kaufte von Hanamel, dem Sohn meines Onkels, den Acker, der
in Anatot [liegt], und wog ihm das Geld dar: siebzehn Schekel
Silber. 32.10 Und ich schrieb einen Kaufbrief und versiegelte
ihn und nahm Zeugen, und ich wog das Geld auf der Waage dar.
32.11 Dann nahm ich den | Altes Testament -> Die Prophetischen Bücher -> Der Prophet Jeremia | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...
unzulaessig; Italien sollte das herrschende Land bleiben und die Scheidewand
zwischen italischen Herren und dienenden Provinzialen nicht fallen. Wenn man
nicht die Ruecksichten der hoeheren Politik oder gar die Standesinteressen
beiseite setzen wollte, blieb der Regierung nichts uebrig, als dem Ruin des
italischen Bauernstandes zuzusehen, und also geschah es. Die Kapitalisten fuhren
fort, die kleinen Besitzer auszukaufen, auch wohl, wenn sie eigensinnig blieben,
deren Aecker ohne Kaufbrief einzuziehen, wobei es begreiflich nicht immer
guetlich abging - eine besonders beliebte Weise war es, dem Bauer, waehrend er
im Felde stand, Weib und Kinder vom Hofe zu stossen und ihn mittels der Theorie
der vollendeten Tatsache zur Nachgiebigkeit zu bringen. Die Gutsbesitzer fuhren
fort, statt der freien Arbeiter sich vorwiegend der Sklaven zu bedienen, schon
deshalb, weil diese nicht wie jene zum Kriegsdienst abgerufen werden konnten,
und dadurch das freie Proletariat auf das gle... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 4. Buch -> 02. Kapitel | | |
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