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schuldig. 5.4 Oder wenn jemand schwoert, indem er unbesonnen
mit den Lippen redet, Boeses oder Gutes zu tun, nach allem was
ein Mensch mit einem Schwur unbesonnen reden mag, und es ist ihm
verborgen, - erkennt er es, dann ist er schuldig in einem von
diesen. 5.5 Und es soll geschehen, wenn er in einem von diesen
[Dingen] schuldig wird, dann bekenne er, worin er gesuendigt hat;
5.6 und er bringe dem HERRN sein Schuldopfer fuer seine Suende,
die er begangen hat: ein weibliches [Tier] vom Kleinvieh, ein
Schaf oder eine Ziege, zum Suendopfer. So soll der Priester wegen
seiner Suende Suehnung fuer ihn erwirken.
5.7 Und wenn seine Hand das [zum Kauf] eines Schafes
Ausreichende nicht aufbringen kann, so bringe er fuer das, worin
er gesuendigt hat, dem HERRN sein Schuldopfer: zwei Turteltauben
oder zwei junge Tauben: eine zum Suendopfer und eine zum
Brandopfer. 5.8 Und er soll sie zum Priester bringen; und
dieser bringe die zum Suendopfer zuerst dar und kneife ihr den
Kopf dicht bei... | Altes Testament -> Die Geschichtsbücher -> 03. Das dritte Buch Mose (Levitikus) -> 05. Gesetze vom Suendopfer | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...rius ab. Acht Jahre spaeter (643 111) geschah der letzte
Schritt, indem durch einen neuen Volksschluss ^1 das okkupierte Domanialland
geradezu umgewandelt ward in zinsfreies Privateigentum der bisherigen
Okkupanten. Man fuegte hinzu, dass in Zukunft Domanialland ueberhaupt nicht
okkupiert, sondern entweder verpachtet werden oder als gemeine Weide offenstehen
solle; fuer den letzteren Fall ward durch Feststellung eines sehr niedrigen
Maximum von zehn Stueck Gross- und fuenfzig Stueck Kleinvieh dafuer gesorgt,
dass nicht der grosse Herdenbesitzer den kleinen tatsaechlich ausschliesse -
verstaendige Bestimmungen, in denen die Schaedlichkeit des uebrigen laengst
aufgegebenen Okkupationssystems nachtraeglich offizielle Anerkennung fand, die
aber leider erst getroffen wurden, als dasselbe den Staat bereits wesentlich um
seine Domanialbesitzungen gebracht hatte. Indem die roemische Aristokratie also
fuer sich selber sorgte und was von okkupiertem Lande noch in ihren Haenden war... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 4. Buch -> 04. Kapitel | | | | Ergebnis aus Wikix.de | | 1. Aufgeschoben ist nicht aufgehoben.
2. Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.
(Abwandlung: Der Apfel fällt nicht weit vom Pferd)
3. Ein gutes Gewissen ist ein sanftes Ruhekissen.
4. Hochmut kommt vor dem Fall.
5. Jedes Ding hat seine zwei Seiten.
6. Kleinvieh macht auch Mist.
7. Lange Rede, kurzer Sinn.
(Abwandlung: Lange Rede, gar kein Sinn)
8. Ein altes Huhn gibt auch eine gute Suppe.
9. Der Klügere gibt nach.
(Sprichwort: Der Klügere gibt solange nach, bis er der Dümmere ist.)
10. Die Ausnahme bestätigt die Regel.
11. Eine Hand wäscht die andere.
(Sprichwort: Wenn eine Hand die andere wäscht, sind meistens beide schmutzig) (oder: und beide Hände waschen die Füsse!)
12. Es ist nicht alles Gold, was glänzt.
13. In der Kürze lieg... | Sprüche & Weisheiten -> Lebensweisheiten | | | | Seite: [1] 2 3 | |
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