| | Seite: [1] 2 | | | Anwaltskanzlei Anke Knauf | Unsere Kanzlei ist auf eine Vielzahl von Fachgebieten spezialisiert. Neben Fachwissen und Professionalität legen wir Wert auf eine individuelle Betreuung und Beratung.
Die Kanzlei wurde im Mai 2001 in Leipzig gegründet. Seither verfolgen wir die Idee einer vertrauensvollen, engen Zusammenarbeit zwischen Mandant und Rechtsanwalt.
Wir verstehen uns als Partner, der jederzeit für Sie erreichbar ist und Ihnen bei allen kleineren und größeren Problemen des täglichen Lebens fachlich kompetent zur Seite steht.
Unsere Rechtsanwälte vertreten Privatpersonen ebenso wie kleine und mittelständische Unternehmen, Gewerbetreibende, Vereine und Hausverwaltungen. Die Treue vieler langjähriger Mandanten freut und bestätigt uns. | | | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...37,17-24; 4Mo 8,1-4.
25.31 Und du sollst einen Leuchter aus reinem Gold machen. In
getriebener Arbeit soll der Leuchter gemacht werden, sein
Fussgestell und seine Schaftroehre. Seine Kelche, Knaeufe und
Blueten sollen aus [einem Stueck mit] ihm sein. 25.32 Sechs Arme
sollen von seinen [beiden] Seiten ausgehen: drei Arme des
Leuchters aus seiner einen Seite und drei Arme des Leuchters aus
seiner andern Seite. 25.33 Drei Kelche in der Form von
Mandelblueten seien an dem einen Arm, [aus] Knauf und Bluete
[bestehend], und drei Kelche in der Form von Mandelblueten am
naechsten Arm, [aus] | Altes Testament -> Die Geschichtsbücher -> 02. Das zweite Buch Mose (Exodus) -> 25. Heiligtum: Freiwillige Gaben | | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...ren. Der Verfertiger dieses
Panzers war jedenfalls ein Meister seines Faches gewesen, und es hatten wohl viele, viele Monate
dazu gehört, dieses Prachtstück anzufertigen. Derjenige, für welchen der Panzer bestimmt
gewesen, hatte eine kleine Statur gehabt, vielleicht wie diejenige meines Halef.
Sodann fanden sich zwei Pistolen mit Steinschlössern, reich mit Gold ausgelegt, und ein langer,
breiter, zweischneidiger Dolch vor, dessen Griff von Rosenholz ebenfalls mit Gold ausgelegt war
und am Knauf eine große, bläulich schimmernde Perle trug.
Das letzte Stück war ein krummer Türkensäbel, welcher in einer sehr einfachen Lederscheide
steckte, deren Lacküberzug sich abgegriffen hatte. Er ging von Hand zu Hand, ohne daß Einer ein
Wort dazu gesagt hätte. Halef reichte mir ihn zuletzt hin und meinte:
»Schau auch Du ihn an, Sihdi! Er paßt nicht zu den andern Gegenständen.«
Der Griff war so schmutzig, daß man gar nicht erkennen konnte, woraus er bestand; fast schien
es, als ob er absichtlic... | Belletristik -> May, Karl -> Der Schut | | | | Seite: [1] 2 | |
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