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da von seiner feierlichen Bestattung in der Hauptstadt die Rede war, wurden
zahlreiche Stimmen, die bei seinen Lebzeiten geschwiegen hatten, dort gegen die
letzte Ehre laut, die man dem Tyrannen zu erweisen gedachte. Aber noch war die
Erinnerung zu frisch und die Furcht vor seinen alten Soldaten zu lebendig; es
wurde beschlossen, die Leiche nach der Hauptstadt bringen zu lassen und dort die
Exequien zu begehen. Nie hat Italien eine grossartigere Trauerfeier gesehen.
Ueberall wo der koeniglich geschmueckte Tote hindurchgetragen ward, ihm vorauf
seine wohlbekannten Feldzeichen und Rutenbuendel, da schlossen die Einwohner und
vor allem seine alten Lanzknechte an das Trauergefolge sich an; es schien, als
wollte die gesamte Truppe um den Mann, der sie im Leben so oft und nie anders
als zum Siege gefuehrt hatte, noch einmal im Tode sich vereinigen. So gelangte
der endlose Leichenzug in die Hauptstadt, wo die Gerichte feierten und alle
Geschaefte ruhten und zweitausend goldene ... |