| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ... als Jehu ins Tor kam,
sagte sie: Geht es dir gut, du Simri, der seinen Herrn erschlug?
9.32 Er erhob sein Gesicht zum Fenster und sagte: Wer ist mit
mir, wer? Da blickten zwei, drei Hofbeamte zu ihm hinunter.
9.33 Und er sagte: Stuerzt sie herunter! Und sie stuerzten sie
hinunter. Und es spritzte von ihrem Blut an die Wand und an die
Pferde, und er zertrat sie. 9.34 Darauf ging er hinein, ass und
trank. Dann sagte er: Seht doch nach dieser Verfluchten und
begrabt sie! Denn sie ist eine Koenigstochter. 9.35 Da gingen
sie hin, um sie zu begraben. Aber sie fanden nichts von ihr als
nur den Schaedel und die Fuesse und die Handteller. 9.36 Und sie
kamen zurueck und berichteten es ihm. Da sagte er: Das ist das
Wort des HERRN, das er durch seinen Knecht Elia, den Tischbiter,
geredet hat: Auf dem Feld von Jesreel sollen die Hunde das
Fleisch Isebels fressen; 9.37 und die Leiche Isebels soll auf
dem Feld von Jesreel wie der Mist auf dem Acker werden, so dass
man nicht [mehr] sagen kann: Das ... | Altes Testament -> Die Geschichtsbücher -> 12. Das zweite Buch der Koenige -> 09. Jehu von Israel: Salbung zum Koenig | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...t. Die
beiden grossen Wesenheiten des Menschentums, die allgemeine und die individuelle
Entwicklung oder Staat und Kultur, einst im Keime vereinigt in jenen alten, fern
von den Kuesten und Inseln des Mittelmeers in urvaeterlicher Einfachheit ihre
Herden weidenden Graecoitalikern, hatten sich geschieden, als dieselben sich
sonderten in Italiker und Hellenen, und waren seitdem durch Jahrtausende
geschieden geblieben. Jetzt erschuf der Enkel des troischen Fuersten und der
latinischen Koenigstochter aus einem Staat ohne eigene Kultur und einer
kosmopolitischen Zivilisation ein neues Ganzes, in welchem auf dem Gipfel
menschlichen Daseins, in der reichen Fuelle des glueckseligen Alters Staat und
Kultur wiederum sich zusammenfanden und den einem solchen Inhalt angemessenen
Umkreis wuerdig erfuellten.
Die Linien sind dargelegt, welche Caesar fuer dieses Werk gezogen hat, nach
denen er selbst arbeitete und nach denen die Spaeteren, viele Jahrhunderte
hindurch gebannt in die von die... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 5. Buch -> 11. Kapitel | | | |
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