| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ... 4.12 Und man teilte
Mordechai die Worte Esters mit. 4.13 Und Mordechai liess der
Ester antworten: Bilde dir nicht ein, du koenntest dich mit
deinem Leben im Haus des Koenigs [allein] von allen Juden in
Sicherheit bringen! 4.14 Denn wenn du zu diesem Zeitpunkt
wirklich schweigst, so wird Befreiung und Errettung fuer die
Juden von einem andern Ort her erstehen. Du aber und das Haus
deines Vaters, ihr werdet umkommen. Und wer erkennt, ob du nicht
gerade fuer einen Zeitpunkt wie diesen zur Koenigswuerde gelangt
bist? 4.15 Da liess Ester dem Mordechai antworten: 4.16 Geh
hin, versammle alle Juden, die sich in Susa befinden! Und fastet
um meinetwillen und esst nicht und trinkt nicht drei Tage lang,
Nacht und Tag! Auch ich selbst werde mit meinen Dienerinnen
ebenso fasten. Und sodann will ich zum Koenig hineingehen, obwohl
es nicht nach dem Gesetz ist. Und wenn ich umkomme, so komme ich
um! 4.17 Da ging Mordechai weg und handelte nach allem, was
Ester ihm befohlen hatte.
| Altes Testament -> Die Geschichtsbücher -> 17. Das Buch Ester -> 04. Mordechais Plan zur Rettung der Juden durch Ester | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...und Syriens sie kannten. Wenn Handel und
Wandel geknuepft erscheint an den Gebrauch des charagma des Untiers des Meeres
(13, 16, 17), so liegt der Abscheu gegen Bild und Schrift des Kaisergeldes
deutlich zugrunde, allerdings phantastisch umgestaltet, wie ja auch der Satanas
das Kaiserbildnis reden macht. Eben diese Statthalter erschienen nachher (17)
als die zehn Hoerner, welche dem Untier an seinem Abbild beigelegt werden, und
heissen hier ganz richtig die "zehn Koenige, welche die Koenigswuerde nicht
haben, aber Macht wie die Koenige"; mit der Zahl, die aus der Vision Daniels
uebernommen ist, darf man es freilich nicht genau nehmen. Bei den Blutgerichten,
die ueber die Gerechten ergangen sind, denkt Johannes an die regulaere Justiz
wegen verweigerter Anbetung des Kaiserbildes, wie die Briefe des Plinius sie
schildern (13, 15: poi/e/s/e/ ina osoi ean m/e/ proskyn/e/s/o/sin t/e/n eikona
to? th/e/rioy apoktanth/o/sin; vgl. 6, 9; 20, 4). Wenn hervorgehoben wird, dass
diese B... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 8. Buch -> 11. Kapitel - Judaea und die Juden | | |
|