| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...nung. 14.7 Es ruht, es rastet die ganze Erde. Man bricht
in Jubel aus. 14.8 Auch die Wacholderbaeume freuen sich ueber
dich, die Zedern des Libanon: `Seitdem du daliegst, kommt der
Holzfaeller nicht mehr zu uns herauf. 14.9 Der Scheol drunten
ist in Bewegung um deinetwillen, in Erwartung deiner Ankunft. Er
stoert deinetwegen die Schatten auf, alle Maechtigen der Erde, er
laesst von ihren Thronen alle Koenige der Nationen aufstehen.
14.10 Sie alle beginnen und sagen zu dir: `Auch du bist
kraftlos geworden wie wir, bist uns gleich! 14.11 In den
Scheol hinabgestuerzt ist deine Pracht und der Klang deiner
Harfen. Maden sind unter dir zum Lager ausgebreitet, und Wuermer
sind deine Decke. 14.12 Wie bist du vom Himmel gefallen, du
Glanzstern, Sohn der Morgenroete! [Wie bist du] zu Boden
geschmettert, Ueberwaeltiger der Nationen! 14.13 Und du, du
sagtest in deinem Herzen: `Zum Himmel will ich hinaufsteigen,
hoch ueber den Sternen Gottes meinen Thron aufrichten und mich
niedersetzen auf... | Altes Testament -> Die Prophetischen Bücher -> Der Prophet Jesaja | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ... dem Gelenk abgetrennt worden.
Bybar ließ den Arm sinken, starrte einige Augenblicke den Stummel an, aus welchem das Blut
hervorschoß, und richtete dann den Blick auf mich. Sein Gesicht wurde fast blau. Seine Augen
wollten aus ihren Höhlen treten; ein unartikulirtes Brüllen entfuhr seinem Mund, wie wenn ein
unter das Wasser Sinkender den letzten Hülferuf ausstößt, welcher durch das Gurgeln der Fluth
verschlungen wird. Er erhob die gesunde Faust zum Schlag, schlug aber nicht; sein Arm sank
kraftlos nieder. Er drehte sich langsam im Halbkreise und fiel dann schwer zu Boden.
Sandar schien staar vor Entsetzen zu sein. Als er die Hand seines Bruders fallen sah, war er
aufgesprungen. Er stand noch jetzt aufrecht da, trotz des verletzten Beines. Seine auf mich
gerichteten Augen waren ganz ausdruckslos, der Blick war leer, wie derjenige einer Leiche. Ein
Zischen drang zwischen seinen blutleer gewordenen Lippen hervor, ein quirlendes Stöhnen, wie
das angstvolle Lallen eines vom Schlag Gerühr... | Belletristik -> May, Karl -> Der Schut | | | |
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