| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...urcht in das Land Aegypten bringen. 30.14 Und ich werde
Patros verwuesten, Feuer an Zoan legen und Strafgerichte ueben an
No. 30.15 Und ich werde meinen Grimm ausgiessen ueber Sin, das
Bollwerk Aegyptens; und den Prunk von No werde ich ausrotten.
30.16 Und ich werde Feuer an Aegypten legen; Sin wird sich in
Kraempfen winden, und No wird aufgebrochen werden, und Nof -
Gegner bei Tage! 30.17 Die jungen Maenner von On und Pi-Beseth
werden durchs Schwert fallen, und sie selbst werden in die
Kriegsgefangenschaft gehen. 30.18 Und zu Tachpanhes wird der
Tag sich verfinstern, wenn ich dort die Jochstaebe Aegyptens
zerbreche und der Stolz seiner Macht darin ein Ende nimmt.
Gewoelk wird es bedecken, und seine Tochterstaedte werden in die
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gewissermassen als Paechter ueber einen abgeteilten Meierhof setzt; solche
Verhaeltnisse bestanden zwar zu allen Zeiten - um Comum zum Beispiel waren sie
noch in der Kaiserzeit die Regel -, allein als Ausnahmezustaende bevorzugter
Landschaften und milde verwalteter Gueter. Hier ist die Grosswirtschaft mit
Sklaven gemeint, welche im roemischen Staat wie einst im karthagischen aus der
Uebermacht des Kapitals sich entwickelte. Waehrend fuer den Sklavenbestand der
aelteren Zeit die Kriegsgefangenschaft und die Erblichkeit der Knechtschaft
ausreichten, beruht diese Sklavenwirtschaft, voellig wie die amerikanische, auf
systematisch betriebener Menschenjagd, da bei der auf Leben und Fortpflanzung
der Sklaven wenig Ruecksicht nehmenden Nutzungsweise die Sklavenbevoelkerung
bestaendig zusammenschwand und selbst die stets neue Massen auf den Sklavenmarkt
liefernden Kriege das Defizit zu decken nicht ausreichten. Kein Land, wo dieses
jagdbare Wild sich vorfand, blieb hiervon verschont; s... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 4. Buch -> 02. Kapitel | | | |
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