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| Ergebnis aus Bibel-Suche.de |
| ...d Boten hin und liess sie holen. Und sie kam
zu ihm, und er lag bei ihr. Sie hatte sich aber [gerade]
gereinigt von ihrer Unreinheit. Und sie kehrte in ihr Haus
zurueck. 11.5 Und die Frau wurde schwanger. Und sie sandte hin
und berichtete es David und sagte: Ich bin schwanger.
11.6 Da sandte David zu Joab: Schick mir Uria, den Hetiter!
Und Joab schickte Uria zu David. 11.7 Und Uria kam zu ihm, und
David fragte nach dem Wohlergehen Joabs und nach dem Wohlergehen
des Volkes und nach der Kriegslage. 11.8 Und David sagte zu
Uria: Geh in dein Haus hinab und wasche deine Fuesse! Und als Uria
aus dem Haus des Koenigs ging, kam ein Geschenk des Koenigs hinter
ihm her. 11.9 Uria aber legte sich am Eingang des Koenigshauses
nieder bei allen Knechten seines Herrn und ging nicht in sein
Haus hinab. 11.10 Und man berichtete es David: Uria ist nicht
in sein Haus hinabgegangen. Da sagte David zu Uria: Bist du
nicht von der Reise gekommen? Warum bist du nicht in dein Haus
hinabgegangen? 11.11 ... |
Altes Testament -> Die Geschichtsbücher -> 10. Das zweite Buch Samuel -> 11. Davids Ehebruch und Blutschuld |
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| Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek |
| ... Germanen
in den Haeusern um; eine ganze dort lagernde germanische Kohorte wurde
eingesperrt und in ihrem Quartier verbrannt. Was in der Belgica noch zu den
Germanen hielt, brachte die aus Britannien eintreffende Legion zum Gehorsam
zurueck; ein Sieg der Cannenefaten ueber die roemischen Schiffe, die die Legion
gelandet hatten, andere einzelne Erfolg der tapferen germanischen Haufen und vor
allem der zahlreicheren und besser gefuehrten germanischen Schiffe aenderten die
allgemeine Kriegslage nicht. Auf den Ruinen von Vetera bot Civilis dem Feind die
Stirn; aber dem inzwischen verdoppelten roemischen Heere musste er weichen, dann
endlich auch die eigene Heimat nach verzweifelter Gegenwehr dem Feind
ueberlassen. Wie immer stellte im Gefolge des Ungluecks die Zwietracht sich ein;
Civilis war seiner eigenen Leute nicht mehr sicher und suchte und fand Schutz
vor ihnen bei den Feinden. Im Spaetherbst des Jahres 70 war der ungleiche Kampf
entschieden; die Auxilien kapitulierte... |
Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 8. Buch -> 4. Kapitel - Das roemische Germanien und die freien Germanen |
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