| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | Mk 8,1-9; vgl. Kap. 14,13-21; Mk 6,30-44; Lk 9,10-17; Joh
6,1-14.
15.29 Und Jesus ging von dort weg und kam an den See von
Galilaea; und als er auf den Berg gestiegen war, setzte er sich
dort. 15.30 Und grosse Volksmengen kamen zu ihm, die Lahme,
Blinde, Stumme, Krueppel und viele andere bei sich hatten, und
sie warfen sie ihm zu Fuessen; und er heilte sie, 15.31 so dass
die Volksmenge sich wunderte, als sie sahen, dass Stumme redeten,
| Neues Testament -> Das Evangelium nach Matthaeus | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...einzelt aber und verlassen wie sie war, unterlag die Stadt (358 396) nach
tapferer Gegenwehr dem ausharrenden Heldengeist des Marcus Furius Camillus,
welcher zuerst seinem Volke die glaenzende Bahn der auslaendischen Eroberungen
auftat. Von dem Jubel, den der grosse Erfolg in Rom erregte, ist ein Nachklang
die in den Festspielen Roms bis in spaete Zeit fortgepflanzte Sitte des
"Veienterverkaufs", wobei unter den zur Versteigerung gebrachten parodischen
Beutestuecken der aergste alte Krueppel, den man auftreiben konnte, im
Purpurmantel und Goldschmuck den Beschluss machte als "Koenig der Veienter". Die
Stadt ward zerstoert, der Boden verwuenscht zu ewiger Oede. Falerii und Capena
eilten, Frieden zu machen; das maechtige Volsinii, das in bundesmaessiger
Halbheit waehrend Veiis Agonie geruht hatte und nach der Einnahme zu den Waffen
griff, bequemte nach wenigen Jahren (363 391) sich gleichfalls zum Frieden. Es
mag eine wehmuetige Sage sein, dass die beiden Vormauern der et... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 2. Buch -> 04. Kapitel | | |
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